Gestern war es so weit - mein erster Halbmarathon hat stattgefunden! Ich habe in den letzten Monaten regelmäßig trainiert und freute mich riesig, dass ich dieses Ziel vor Augen hatte. Als ich mich dann offiziell angemeldet hatte, wusste ich: Es gibt kein zurück, außer es passiert etwas unerwartetes wie Krankheit oder ähnliches. Jedes Mal pushte ich mich beim Training etwas mehr, aber manchmal gab es auch Momente in denen ich dachte: "Wie soll ich es so weit schaffen?". Und doch wusste ich, dass ich es schaffen würde - weil mein Wille da war.
Training
Die letzten 2 Wochen wurde ich dann aber zurück geworfen - im Dänemark Urlaub fing alles an, ich hatte häufiger Magenschmerzen und mir ging es gesundheitlich nicht wirklich toll. Vor ein paar Tagen begann dann auch noch mein Hals zu kratzen, die Nase zu laufen und ich hatte wirklich schon die Befürchtung, dass ich krank werde, weil alle um mich herum es waren. Aber mein Immunsystem wehrte dann doch alles ab und es ging mir am Samstag wieder gut, als wäre nichts gewesen. Dennoch konnte ich in den letzten 2-3 Wochen nicht wie geplant trainieren und war das letzte Mal am Montag vor dem Lauf eine 10km Runde drehen - allerdings in einer passablen Zeit und ich dachte mir "Wird schon". In der Woche davor soll man ja sowieso nicht mehr so viel tun, aber so wenig war auch nicht geplant. Mitte der Woche war ich schon fast davor mich auf die 10km-Distanz umzumelden, als ich gehört habe, dass das ging - nur um nichts gesundheitliches zu riskieren. Meine Magenprobleme waren immer noch nicht ganz abgeklärt und hin und wieder hatte ich meine Probleme. Vor allem beim Sport. Als ich aber am Samstag mich so gut fühlte, mir alle zugesprochen haben, wusste ich: Ich hole meine richtigen Startunterlagen ab (die dann im Endeffekt zwar mein Mann und der Freund meiner Schwester abgeholt haben, aber ich hatte ja auch Geburtstagsbesuch ;)) und laufe die Distanz so gut wie möglich. Am Anfang wollte ich ja unter 2:20h laufen, das war mein geplantes Ziel, daher meldeten meine Schwester und ich uns auch für den Startblock an. Leider hatte meine Schwester dann vor kurzem auch noch eine Fuß-OP und durfte somit auch nicht mitlaufen - also war ich auf mich "alleine" gestellt und dachte mir: Ach, ich 2 1/2 Stunden oder so, sollte ich das schon schaffen. Und wenn ich auch nur einen Teil schaffe, mein Ziel war dann nur noch der Zieleinlauf und meine Zeit wurde für mich im Kopf total zur Nebensache. Ich trainierte auch oft mit Buggy, weil es zeitlich oft anders nicht ging und das ist natürlich anders, als wenn ich alleine unterwegs bin. Aber eine Trainingseinheit ist besser als keine, richtig? ;)
An den 2 Tagen vorm Wettkampf hatte ich ja auch noch Geburtstagsbesuch - am Freitag war meine Feier mit Freunden und am Samstag Kaffee & Kuchen mit der Familie - also viel Trubel, wenig Ruhe aber viele Menschen, die mir viel Erfolg gewünscht haben und mich damit noch einmal motiviert haben. Es gab also noch eine Portion Nudeln am Abend zuvor und ich bin glücklich und etwas nervös ins Bett gegangen.
Wettkampftag
Am Tag X bin ich um kurz vor 7 aufgestanden, habe eine Scheibe Brot mit Erdnussbutter und Honig zu mir genommen und meinen Kaffee getrunken (den habe ich auch im Training immer getrunken, normalerweise laufe ich aber auf nüchternen Magen, daher musste ich mich schon etwas zum Frühstück zwingen). Der Lauf sollte um 10:00 Uhr beginnen, also habe ich mir extra 3 Stunden gelassen. Ich wurde aber immer nervöser und konnte so nicht mal mehr wirklich viel zu mir nehmen, eigentlich hatte ich noch einen Banane geplant, aber das war mir dann auch egal. Mit dem Fahrrad bin ich dann zum Start gefahren (quasi als kleines Warm-Up) und als ich die ganzen Läufer/innen sah, war ich voller Vorfreude. Ich konzentrierte mich kurz, machte mir meine Playlist an (die ich am Vorabend extra noch zusammengestellt hatte) und wartete darauf, dass es los ging. Ich ordnete mich mal bei 2:45h ein, weil ich mir dachte, dass ich einfach zu wenig trainiert hatte und lieber langsam und gemütlich laufe um die Distanz zu schaffen und das für realistisch gehalten habe.
10:00 Uhr - der Startschuss fiel. Wir sind alle in Bewegung gekommen, irgendwann konnten wir auch leicht joggen und als ich über die Startlinie gelaufen bin, war alles an Nervosität wie weggeblasen. Komplett. Ich bin einfach gelaufen und hatte Freude daran - am Wegrand standen schon alle am Klatschen und das Wetter war perfekt. Sonne, kein Regen, nicht zu kalt, nicht zu warm. Ich bin schon sehr, sehr froh, dass ich mich für einen Halbmarathon im Herbst entschieden habe - für mich ja sowieso mit die schönste Jahreszeit. Ich lief meine Runden, bei Km 3/4 warteten mein Mann mit der Kleinen und meine Schwester und ihr Freund mit lustigen Schildern und ich war noch so entspannt, mich gerade noch am warm laufen, aber freute mich einfach schon riesig sie zu sehen. Ich wusste, sie würden erst wieder am Ziel auf mich warten und das gab mir noch einmal einen Schuss Motivation. Ich lief und lief, freute mich, war glücklich. Es kam mir überhaupt nicht anstrengend vor - die ersten 10km waren so leicht, weil ich sie in den letzten Monaten zu meiner Standardroute gekürt hatte. Irgendwann war ich kurz vor Km 15 und wusste: Das war meine längste Distanz, die ich je gelaufen war. Und auch nicht super häufig - ich war schon stolz, als ich diese wieder erreichte und freute mich, dass es mir noch so gut ging und weder meine Beine schmerzten, noch meine Kondition mir einen Strich durch die Rechnung machte. Aber, weil natürlich nicht immer alles gut sein kann, kam dann irgendwann km 18 und ich musste ein bisschen beißen. Ich wusste, es waren nur noch ein paar Kilometer, kaum der Rede wert, aber kurzzeitig fiel es mir schwer meine Beine zu bewegen. Ich nahm mein Gel zu mir (scheußlich süß das Zeug, aber ich hatte im Training auch schon welches benutzt und wusste, es hilft mir kurzzeitig noch einmal zu pushen) und hatte vom Kopf her wieder mehr Motivation und durchs Magnesium Direkt auch wieder mehr Beinpower. Die letzten Kilometer habe ich dann sogar eine wirklich gute Pace gehabt, die ich im Training auch meistens hatte (davor war ich immer ein bisschen langsamer, aber ich wollte ja auch unbedingt ins Ziel!) und habe mich richtig gepusht. Nur der letzte Kilometer war schwer - bis zu dem Zeitpunkt, als ich den Start sah und wusste, das Ziel ist um die Ecke. Nur noch knapp 500m bis zum Ziel. Da habe ich noch einmal angezogen, habe in der Kurve auch meine Familie stehen sehen, meine Tochter die über beide Ohren strahlte und laut "Mama! Mama! Mama!" rief und ich sprintete noch einmal los. Und da war es: das Ziel. Ich wusste, es sind nur noch max. 20-30m bis dorthin, alle jubelten, Cheerleader standen am Wegrand und ich lief und habe das einfach nur genossen.
Ich habe es geschafft! Ich habe meinen ersten Halbmarathon absolviert und bin tatsächlich zum ersten Mal im Leben 21,1km gelaufen. Wahnsinn! Das ist ein irres Gefühl und ich wusste gar nicht wohin mit meinen Emotionen. Als ich meine Polar M400 stoppte, wusste ich schon: Ich war unter meiner gewünschten Zielzeit von 2:20h geblieben - und das obwohl es mir in den letzten 2 Wochen nicht gut ging und mein Körper schwächer war als die Wochen zuvor. Ich habe den Halbmarathon in 02:16:01h geschafft und war verdammt glücklich und stolz darüber. Ich glaube, ich hätte schneller sein können, wenn mein Training die letzten Wochen nicht unter Stress und allem gelitten hätte, aber ich bin wirklich mehr als happy! #justdoit
Zum Schluss gab es dann noch etwas Essen (als ich wieder essen konnte!), eine Beinmassage (rate ich jedem zu machen, unglaublich gut!) und wir haben danach meinem Mann und seinen Geschwistern bei der 5km Distanz zugesehen und sie angefeuert. Sie haben es auch unglaublich gemacht - bis zu einem Sieg in der Altersgruppe und 3. Platz in der Gesamtwertung und meinem Mann als Nicht-Läufer in einer wirklich guten Zeit. Ich war sehr stolz! Ein wirklich toller, sportlicher Start in den Tag mit einem unvergesslichen Erlebnis. Jetzt folgt erstmal die Regenerationsphase, meine Beine sind allerdings erstaunlich fit und ich hatte irgendwie mit Muskelkater gerechnet, den ich aber gar nicht habe. Meine Knie schmerzen ein wenig von der Belastung, weil ich natürlich so weit noch nicht gelaufen war, aber es ist schon viel besser als gestern und wird morgen hoffentlich wieder komplett gehen.
Und der nächste Halbmarathon kommt bestimmt - aber weiter möchte ich vorerst auch nicht laufen. Meinen Respekt an alle Marathonläufer/innen, die gestern das Ziel überquert haben. Die Runde 2x zu laufen, wäre für mich undenkbar :D
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Running Mom - Der tfk Jogger Lite im Test
Vor ein paar Wochen erreichte uns der Joggster Lite "16 von tfk - trends for kids und ist seither auch ganz brav und intensiv im Test. Da nun ein paar Wochen rumgegangen sind, möchte ich Euch auf jeden Fall an meinen Erfahrungen teilhaben lassen. Eigentlich braucht unsere Tochter ja keinen Buggy/Kinderwagen mehr und wir sind fast nur noch zu Fuß oder mit dem Laufrad unterwegs (außer in ganz seltenen Fällen, da kam dann der Quinny auch hin und wieder mal zum Einsatz), aber hin und wieder ist die Maus dann doch mal müde und lange Spaziergänge zu Fuß schafft man natürlich auch nur begrenzt. Und Laufstrecken mit dem Quinny waren zum Teil wirklich mühsam, wenn ich sie doch einmal mitnehmen wollte - und so habe ich meine Trainingszeiten immer auf früh Morgens verlegt, denn da ist der Mann noch Zuhause und ich kann meine kleine Runde vor der Uni drehen. Eine super Lösung für kürzere Strecken, vor allem wenn man "Zeitmangel" hat aber unbedingt trainieren will - so laufe ich morgens in der Regel meine 30-40 Minuten und ca. 6,5-7km. Aber hin und wieder bin ich einfach auch gerne länger unterwegs (vor allem geht bald ja das Training für den Halbmarathon los) und das gestaltete sich dann die letzten Monate doch eher schwierig. Umso glücklich war ich, als tfk mir den Jogger zur Verfügung gestellt hat und ich von nun an immer MIT Kind sportlich unterwegs sein konnte!
ÜBER DEN BUGGY
Die technischen Details werde ich hier nicht detailliert auflisten, dafür könnt ihr die Herstellerwebsite besuchen (hier entlang), aber ich werde Euch die Punkte nennen, die für mich wichtig waren: die großen Luftreifen, der große Korb (ja, mit Kind möchte ich dann noch mehr beim Joggen dabei haben - vor allem Trinkflasche, Wechselklamotten und einen Snack), die Handbremse und die Höhe des Kinderwagens. Denn ihr wisst, ich (bzw. wir) sind groß und mit dem Quinny hatte ich da häufig meine Probleme. Beim auspacken vom Joggster Lite war ich unglaublich überrascht und gleichzeitig positiv "erschrocken" wie groß er war! Irre! Dagegen ist unser kleiner Cityflitzer wirklich ein Mini! Wirklich eine tolle Höhe für große Eltern - aber auch für kleinere lässt sich der Schieber super schnell verstellen und selbst die Motte und ihre Freundin, die letztens zu Besuch war, haben schon ihren Schiebespaß gehabt ;-) Was ganz toll ist: Es gibt noch Wechselreifen für die Stadt. So wird der Buggy ganz schnell wendig und lässt sich auch durch die Stadt toll schieben - das ist wirklich toll, denn mit den großen Luftreifen war es anfangs wirklich für uns sehr gewöhnungsbedürftig (aber nicht negativ!), weil wir bisher nur so extrem schwenkbare Kinderwagen in Gebrauch hatten. Beim Joggen sind die Luftreifen natürlich unglaublich toll und auch das mit dem Lenken bekomme ich mittlerweile gut hin - das hat am Anfang etwas gedauert, weil ich erst eine Art Fahrgefühl dafür bekommen musste, aber jetzt löppt es!
Der große Korb bietet viel Platz und Stauraum - das zusätzliche Netz an der Rückenlehne ist ideal für kleinere Dinge wie Trinkflaschen, Jacken oder sonst was, dass schnell griffbereit sein soll. An den Seiten gibt es außerdem noch weitere Taschen mit Reißverschluss, in denen man noch weitere Dinge verstauen kann - ihr seht, tfk denkt mit! Mit Kind hat man ja doch immer 1000 Dinge dabei, ob man will oder nicht ;-) Vor allem bei kleineren Kindern lassen sich dort super Wickelzeug, Fläschchen oder Snacks verstauen!
Die Rückenlehne lässt sich übrigens ganz schnell in diverse Schlafpositionen stellen, wenn die Kleinen doch mal einschlafen - man muss einfach den Gurt hinten lockern (seht ihr unten auf den linken Foto) und zack, liegt das Kind. Ganz einfach lässt sie sich dann auch wieder zurück in Sitzposition stellen, in dem man einfach das Band wieder festzieht. Das ist ein wirklich gutes System und scheint laut der Madame auch bequem zu sein - und atmungsaktiv ist das ganze auch noch. Durch das kleine "Dachfenster", wie wir es liebevoll nennen, kann man das Kind dann auch beobachten und etwas besser kommunizieren. Ideal ist vor allem die kleine Lasche, die das ganze dann wirklich dauerhaft offen hält - so hat Mama (oder Papa) die Hände frei und kann trotzdem das Kind sehen. Wirklich super! Unser Kinderwagen hatte das bisher nämlich nicht und ist immer wieder "zugeklappt". Auch das Verdeck des Joggsters ist unglaublich groß und unsere Tochter spannt es immer direkt ganz auf - sie liebt es sich dort zu "verstecken" und hat wirklich viel Freude damit. Vorne gibt es dann noch einen Bügel zum festhalten und auch das Trittbrett ist super praktisch.
FAHRGEFÜHL & HANDLING
Das Fahrgefühl des Buggys ist meiner Meinung nach wirklich super - mit den großen Luftreifen kommt man über jede Straße und jeden Untergrund drüber. Wir haben ihn nun auf Asphalt, Waldweg, Kieselstein und Rasen getestet und wurden nicht einmal enttäuscht. Am Anfang musste ich mich an das "neue lenken" gewöhnen, aber das ist schnell intus und man hat dann den Dreh wirklich schnell raus. Er lässt sich super angenehm schieben (vor allem auch wegen der Größe) und auch die kleine Maus fühlt sich sehr wohl und sitzt gerne drin und freut sich immer über unsere Laufrunden. Auch mit den Zusatzrädern für die Stadt lässt er sich angenehm schieben - am Anfang hatten wir da ein kleines "Drehproblem", aber da hatte der Mann etwas falsch justiert und als das gerichtet war, klappte alles fabelhaft. Wir sind wendig durch die Stadt gekommen und hatten viel Fahrspaß.
Wenn man mal nicht vor der Haustür joggen kann bzw. den Buggy auch unterwegs mit im Auto mitnehmen möchte, lässt er sich auch sehr einfach zusammenfalten und mitnehmen. In unseren Kombi passt er mühelos rein, er ist natürlich etwas größer, aber dafür finde ich schnell zusammengeklappt. In unseren Fahrstuhl passt das gute Stück übrigens mit aufgezogenem Luftreifen gerade so - dank Schiebegriff, den man nach oben bzw. unten klappen kann (sonst wäre das wohl nicht gegangen *hust* und wir hätten ihn im Keller deponieren müssen). Mit dem Drehrad passt es etwas besser und man muss sich nicht so sehr quetschen :D Aber das sind ja immer nur kurze Fahrten und ist daher für uns überhaupt kein Problem - mal abgesehen davon, dass wir nächsten Monat eh schon umziehen. Ein Video, wie einfach man ihn zusammen klappen kann, seht ihr hier (ist ja denke ich mal mit am interessantesten, wenn man ihn nicht immer überall stehen haben kann oder mitnehmen will):
ZUBEHÖR
Für den Joggster kann man einiges an Zubehör ergattern: Es gibt Maxi Cosi Adapter, eine Babywanne (für frühere Laufrunden), Cupholder, Regen- oder UV-Schutz (aber das Verdeck ist auch so schon wirklich groß!!), Fußsäcke, Buggyboards, Handwärmer, eine Klingel (die ich übrigens auch noch an meinen anmontieren werde, denn wenn man nicht den Mann auf dem Rad daneben hat, braucht man sie tatsächlich hin und wieder :D) und und und. Also für jede Jahreszeit gibt es seine Accessoires, wie bei jedem anderen Kinderwagen auch. Nur weil es ein Joggster ist, macht er da keine Abstriche! Alle Infos findet ihr hier.
FAZIT
Top! Wirklich! Ich bin sehr dankbar, dass wir den Joggster testen durften und mich meine Tochter somit nun immer öfter bei meinen Laufrunden begleitet - da haben wir nämlich beide eine wirkliche Freude dran. Wir machen ja sowieso gerne zusammen Sport (früh übt sich - keine Sorge, alles ohne stress, sie hat einfach Freude daran Mama nachzumachen :D) und so legen wir vor allem bei unseren Laufrunden auch gerne einen Zwischenstopp beim Spielplatz ein. Ich bin wirklich rundum zufrieden und habe bis dato noch nichts, was ich als negativ oder mangelnd empfinden würde. Ja, er nimmt viel Platz weg, weil es auch das mit größte Modell ist, aber so passt die Motte da trotz ihrer Körpergröße noch etwas hinein und sieht nicht wie bei anderen Buggys schon "zu groß" aus und kann komfortabel sitzen und schlafen. Allerdings ist er z.B. wirklich schmaler als unserer normaler Kinderwagen und dadurch wirkt er gar nicht so wummig, wie man vielleicht meinen mag - und lässt sich toll fahren. Das handling ist einfach super, er lässt sich angenehm schieben, ist hoch und vor allem für große Menschen einfach ein Traum! Der Mann ist mindestens so begeistert wie ich - er ist zwar kein Läufer, schiebt ihn aber nun auch sehr gerne durch die Stadt oder bei Spaziergängen, wenn wir doch mal weiter laufen wollen. :) Und bei Laufrunden habe ich wirklich meinen Spaß mit dem Teil - ich bin natürlich langsamer unterwegs, aber das macht gar nichts: denn mir geht es beim Sport nicht nur um die Leistung, sondern oft nur um die Bewegung, den Spaß und die frische Luft!
Wenn ihr noch irgendwas zum Joggster wissen wollt oder ich irgendetwas für Euch testen soll, gebt mir doch bitte Bescheid, ich versuche das sehr gerne umzusetzen oder zu beantworten und bedanke mich an dieser Stelle schon für euer Feedback! Habt ihr vielleicht auch einen Buggy von tfk oder wollt ihr Euch einen zulegen?
ÜBER DEN BUGGY
Die technischen Details werde ich hier nicht detailliert auflisten, dafür könnt ihr die Herstellerwebsite besuchen (hier entlang), aber ich werde Euch die Punkte nennen, die für mich wichtig waren: die großen Luftreifen, der große Korb (ja, mit Kind möchte ich dann noch mehr beim Joggen dabei haben - vor allem Trinkflasche, Wechselklamotten und einen Snack), die Handbremse und die Höhe des Kinderwagens. Denn ihr wisst, ich (bzw. wir) sind groß und mit dem Quinny hatte ich da häufig meine Probleme. Beim auspacken vom Joggster Lite war ich unglaublich überrascht und gleichzeitig positiv "erschrocken" wie groß er war! Irre! Dagegen ist unser kleiner Cityflitzer wirklich ein Mini! Wirklich eine tolle Höhe für große Eltern - aber auch für kleinere lässt sich der Schieber super schnell verstellen und selbst die Motte und ihre Freundin, die letztens zu Besuch war, haben schon ihren Schiebespaß gehabt ;-) Was ganz toll ist: Es gibt noch Wechselreifen für die Stadt. So wird der Buggy ganz schnell wendig und lässt sich auch durch die Stadt toll schieben - das ist wirklich toll, denn mit den großen Luftreifen war es anfangs wirklich für uns sehr gewöhnungsbedürftig (aber nicht negativ!), weil wir bisher nur so extrem schwenkbare Kinderwagen in Gebrauch hatten. Beim Joggen sind die Luftreifen natürlich unglaublich toll und auch das mit dem Lenken bekomme ich mittlerweile gut hin - das hat am Anfang etwas gedauert, weil ich erst eine Art Fahrgefühl dafür bekommen musste, aber jetzt löppt es!
Der große Korb bietet viel Platz und Stauraum - das zusätzliche Netz an der Rückenlehne ist ideal für kleinere Dinge wie Trinkflaschen, Jacken oder sonst was, dass schnell griffbereit sein soll. An den Seiten gibt es außerdem noch weitere Taschen mit Reißverschluss, in denen man noch weitere Dinge verstauen kann - ihr seht, tfk denkt mit! Mit Kind hat man ja doch immer 1000 Dinge dabei, ob man will oder nicht ;-) Vor allem bei kleineren Kindern lassen sich dort super Wickelzeug, Fläschchen oder Snacks verstauen!
Die Rückenlehne lässt sich übrigens ganz schnell in diverse Schlafpositionen stellen, wenn die Kleinen doch mal einschlafen - man muss einfach den Gurt hinten lockern (seht ihr unten auf den linken Foto) und zack, liegt das Kind. Ganz einfach lässt sie sich dann auch wieder zurück in Sitzposition stellen, in dem man einfach das Band wieder festzieht. Das ist ein wirklich gutes System und scheint laut der Madame auch bequem zu sein - und atmungsaktiv ist das ganze auch noch. Durch das kleine "Dachfenster", wie wir es liebevoll nennen, kann man das Kind dann auch beobachten und etwas besser kommunizieren. Ideal ist vor allem die kleine Lasche, die das ganze dann wirklich dauerhaft offen hält - so hat Mama (oder Papa) die Hände frei und kann trotzdem das Kind sehen. Wirklich super! Unser Kinderwagen hatte das bisher nämlich nicht und ist immer wieder "zugeklappt". Auch das Verdeck des Joggsters ist unglaublich groß und unsere Tochter spannt es immer direkt ganz auf - sie liebt es sich dort zu "verstecken" und hat wirklich viel Freude damit. Vorne gibt es dann noch einen Bügel zum festhalten und auch das Trittbrett ist super praktisch.
Die Scheibenbremsen am Kinderwagen ermöglichen gezieltes und schnelles bremsen, wenn man doch mal etwas schneller unterwegs ist oder irgendwas sein sollte - die Handbremse ist dafür immer schnell griffbereit und auch die "Sicherheitsleine" ist perfekt, da der Buggy so keinesfalls ohne einen davon fährt. Nicht umsonst ist der tfk Buggy der einzig TÜV geprüfte seiner Art - Sicherheit geht hier absolut vor und wird ganz groß geschrieben!
Polar M400 + Polar A360*
Das Fahrgefühl des Buggys ist meiner Meinung nach wirklich super - mit den großen Luftreifen kommt man über jede Straße und jeden Untergrund drüber. Wir haben ihn nun auf Asphalt, Waldweg, Kieselstein und Rasen getestet und wurden nicht einmal enttäuscht. Am Anfang musste ich mich an das "neue lenken" gewöhnen, aber das ist schnell intus und man hat dann den Dreh wirklich schnell raus. Er lässt sich super angenehm schieben (vor allem auch wegen der Größe) und auch die kleine Maus fühlt sich sehr wohl und sitzt gerne drin und freut sich immer über unsere Laufrunden. Auch mit den Zusatzrädern für die Stadt lässt er sich angenehm schieben - am Anfang hatten wir da ein kleines "Drehproblem", aber da hatte der Mann etwas falsch justiert und als das gerichtet war, klappte alles fabelhaft. Wir sind wendig durch die Stadt gekommen und hatten viel Fahrspaß.
Wenn man mal nicht vor der Haustür joggen kann bzw. den Buggy auch unterwegs mit im Auto mitnehmen möchte, lässt er sich auch sehr einfach zusammenfalten und mitnehmen. In unseren Kombi passt er mühelos rein, er ist natürlich etwas größer, aber dafür finde ich schnell zusammengeklappt. In unseren Fahrstuhl passt das gute Stück übrigens mit aufgezogenem Luftreifen gerade so - dank Schiebegriff, den man nach oben bzw. unten klappen kann (sonst wäre das wohl nicht gegangen *hust* und wir hätten ihn im Keller deponieren müssen). Mit dem Drehrad passt es etwas besser und man muss sich nicht so sehr quetschen :D Aber das sind ja immer nur kurze Fahrten und ist daher für uns überhaupt kein Problem - mal abgesehen davon, dass wir nächsten Monat eh schon umziehen. Ein Video, wie einfach man ihn zusammen klappen kann, seht ihr hier (ist ja denke ich mal mit am interessantesten, wenn man ihn nicht immer überall stehen haben kann oder mitnehmen will):
ZUBEHÖR
Für den Joggster kann man einiges an Zubehör ergattern: Es gibt Maxi Cosi Adapter, eine Babywanne (für frühere Laufrunden), Cupholder, Regen- oder UV-Schutz (aber das Verdeck ist auch so schon wirklich groß!!), Fußsäcke, Buggyboards, Handwärmer, eine Klingel (die ich übrigens auch noch an meinen anmontieren werde, denn wenn man nicht den Mann auf dem Rad daneben hat, braucht man sie tatsächlich hin und wieder :D) und und und. Also für jede Jahreszeit gibt es seine Accessoires, wie bei jedem anderen Kinderwagen auch. Nur weil es ein Joggster ist, macht er da keine Abstriche! Alle Infos findet ihr hier.
Links: Die Drehräder in Action!
Besonders süß war übrigens auch der Karton, in dem der Buggy geliefert wurde: Er lässt sich nämlich mit einer Anleitung zur Burg bauen! Unternehmen die Mitdenken und Familie groß schreiben - ein absoluter Pluspunkt! Vor allem sind die Burgtürme schon einzeichnet, hihi...!
FAZIT
Top! Wirklich! Ich bin sehr dankbar, dass wir den Joggster testen durften und mich meine Tochter somit nun immer öfter bei meinen Laufrunden begleitet - da haben wir nämlich beide eine wirkliche Freude dran. Wir machen ja sowieso gerne zusammen Sport (früh übt sich - keine Sorge, alles ohne stress, sie hat einfach Freude daran Mama nachzumachen :D) und so legen wir vor allem bei unseren Laufrunden auch gerne einen Zwischenstopp beim Spielplatz ein. Ich bin wirklich rundum zufrieden und habe bis dato noch nichts, was ich als negativ oder mangelnd empfinden würde. Ja, er nimmt viel Platz weg, weil es auch das mit größte Modell ist, aber so passt die Motte da trotz ihrer Körpergröße noch etwas hinein und sieht nicht wie bei anderen Buggys schon "zu groß" aus und kann komfortabel sitzen und schlafen. Allerdings ist er z.B. wirklich schmaler als unserer normaler Kinderwagen und dadurch wirkt er gar nicht so wummig, wie man vielleicht meinen mag - und lässt sich toll fahren. Das handling ist einfach super, er lässt sich angenehm schieben, ist hoch und vor allem für große Menschen einfach ein Traum! Der Mann ist mindestens so begeistert wie ich - er ist zwar kein Läufer, schiebt ihn aber nun auch sehr gerne durch die Stadt oder bei Spaziergängen, wenn wir doch mal weiter laufen wollen. :) Und bei Laufrunden habe ich wirklich meinen Spaß mit dem Teil - ich bin natürlich langsamer unterwegs, aber das macht gar nichts: denn mir geht es beim Sport nicht nur um die Leistung, sondern oft nur um die Bewegung, den Spaß und die frische Luft!
Wenn ihr noch irgendwas zum Joggster wissen wollt oder ich irgendetwas für Euch testen soll, gebt mir doch bitte Bescheid, ich versuche das sehr gerne umzusetzen oder zu beantworten und bedanke mich an dieser Stelle schon für euer Feedback! Habt ihr vielleicht auch einen Buggy von tfk oder wollt ihr Euch einen zulegen?
Dieser Post entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit trends for kids - vielen Dank an das zur Verfügung stellen des Buggys!
*prsample
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WORKOUT: MY RUNNING ROUTINE
Letzte Woche war ich richtig im Training und diese Woche bin ich dank dem kleinen Zwischenfall mit der leichten Gehirnerschütterung/Schleudertrauma etwas ausgeknockt und muss auf Sport verzichten. Trotzdem mache ich mir jetzt schon Gedanken um die nächsten Laufdistanzen und vor allem ums Training für den Halbmarathon im Herbst - wenn man die Bilder vom Vienna City Marathon sieht, freut man sich richtig. Auch wenn Oktober noch etwas hin ist und ich erst 12 Wochen vorher mit dem richtigen Trainingsplan beginnen werde, möchte ich meine Laufdistanzen jetzt schon ausbauen. Meine Schwester und ich planen nächsten Monat jedenfalls schon mal die halbe Strecke zu laufen, danach wollen wir 15km schaffen und uns etwas steigern. Ich finds super, dass sie mich begleitet und würde mich sogar total freuen, wenn sie sich entscheidet, mit zu laufen! Jetzt wo es Morgens wieder heller ist, waren wir auch schon um 6:30 Uhr unsere Runde drehen, was super vor der Uni/Arbeit ist! Aber erstmal werden wir die 10km ein paar Mal drehen, bevor wir uns an die längeren Distanzen wagen... Ich freue mich jedenfalls schon auf die nächste Laufrunde nächste Woche!
Meine persönliche Laufroutine
1. Ich gehe zwar am liebsten alleine laufen, aber manchmal muss es einfach die Session mit meiner Schwester sein! Das macht nämlich Spaß und an Tagen, wo man vielleicht nicht so motiviert war, freuen wir uns, dass wir doch noch draußen waren.
2. Ich laufe am liebsten Morgens - das muss jeder für sich selbst rausfinden, aber ich habe Morgens einfach am meisten Energie, hüpfe danach in die Dusche und starte total glücklich und zufrieden in den Tag!
3. Musik muss sein! Also "Spotify" an, Kopfhörer rein und los gehts! Für mich gehört das zum Kopf abschalten dazu und ich brauche irgendwie den Beat und laufe dadurch viel gleichmäßiger und besser. Gehts Euch auch so?
4. Meine Lieblingsaccessoires müssen mit: Meine Pulsuhr von Polar (siehe Beitrag), im Sommer eine Sonnenbrille und mein Armhalter fürs Handy. Meine Schwester läuft mit dem Handy in der Hand, ich mag das nicht :D
5. Nach dem Lauf: wird sich erstmal ausgiebig gedehnt! Das ist so wichtig und für mich fast die Garantie, dass ich keine Krämpfe bekomme. Manchmal passiert es aber doch mal - dann hilft Magnesium oder bei kleineren Verletzungen schwöre ich auf Voltaren-Gel. Das hat meine Mama mir schon als Kind immer raufgeschmiert, wenn ich wieder Verletzungen vom Volleyballtraining hatte :D
Was sind eure wichtigsten Lauf"regeln"? Seid ihr Morgen- oder Abendläufer? Habt ihr auch Laufziele fürs neue Jahr? Im Moment überlege ich noch, welche Sport Produkte* noch sinnvoll für lange Laufeinheiten sein könnten, sprich vor-, während oder nach dem Lauf. Können die Läufer unter Euch mir da Produkte empfehlen?
*In freundlicher Zusammenarbeit mit Shop-Apotheke.at
Meine sportlichen Ziele 2016 + meine liebsten Workouts
Vielleicht denkt ihr jetzt "Schon wieder so ein Fitnesspost auf einem Blog". Ja. Schon wieder. Aber ich möchte meine sportlichen Ziele und aktuellen Lieblingsworkouts gerne mit Euch teilen! ;-) Ihr wisst ja, dass ich nun schon seit über 1 1/2 Jahren nach Kayla Itsines' BBG Plan (alle Infos findet ihr hier) trainiere (ich halte mich zwar nicht immer 1:1 daran, variiere auch gerne Übungen mal und halte mich auch nicht an den Ernährungsplan) und dadurch auch endlich wieder Laufen gehen kann - durch den Muskelaufbau (und ich merke es besonders in den Beinen!) habe ich die Muskeln so sehr gekräftigt, dass das Laufen für mich kein Problem mehr ist. Meine Rückenschmerzen bin ich dank dem ganzen Sport auch los und das macht mich natürlich sehr happy - und der tollste Nebeneffekt: es macht so glücklich! Wenn ich meine Laufschuhe anziehe, die Musik andrehe und einfach los laufe. Ein tolles Gefühl. Das gleiche gilt fürs Home-Workout, wenn ich dann fertig bin, dann bin ich glücklich - währenddessen quält man sich schon hin und wieder, aber man weiß ja, dass es gut für die Gesundheit ist. :D
Mein erster Halbmarathon 2016
Auf jeden Fall habe ich mir nun ein paar sportliche Ziele für 2016 gesetzt, weil ich es glaube ich ganz gut finde, wenn man etwas hat, worauf man "hinarbeitet" bzw. das Training nicht unterbricht. Und das motiviert dann doch noch einmal. Ich möchte dieses Jahr gerne meinen ersten Halbmarathon mitlaufen! Ja, ihr habt richtig gehört. Ich weiß noch nicht, ob das verrückt ist, aber meine Schwester meinte, das schafft man. Man wird von der Menge ja angefeuert und da meine letzten Laufrunden immer länge wurden, dachte ich mir: man kann es doch mal versuchen. Und da ich letzte Woche wieder einmal 10km und 12km geschafft habe, sind die 21km sicher drin :D Und bis Herbst habe ich auch noch genug Zeit zu trainieren. Ich stelle mir natürlich jetzt ein paar Fragen, vor allem was das Thema Nahrung betrifft, denn ich bin so eine, die am liebsten Morgens laufen geht und dann auf nüchternen Magen. Maximal eine Banane. Daher lese ich mich gerade zwischendurch fleißig ins Thema ein und schaue ob es gute Trainingspläne gibt, die meisten beginnen ca. 10-12 Wochen vorm Lauf und das ist wahrscheinlich auch realistisch. Eine bestimmte Zeit peile ich gar nicht an, ich möchte echt nur ins Ziel kommen und den Lauf glücklich beenden.
XLETIX Challenge 2016
Ein weiteres Event ist die XLETIX Challenge - kennt ihr das? Das ist ein Hindernislauf und man rennt im Team. Ich habe nun schon ein paar Leute zusammen, die mitmachen wollen und wir sind schon alle ganz motiviert :D Sogar der Mann will dabei sein! Yeah! Ich bin auf jeden Fall extrem gespannt, zumal das alles nach viel Spaß aber auch sehr viel Schweiß, Disziplin und Willensstärke ausschaut. Ich finde es schaut aber auch nach irre viel Spaß aus - aber bis dahin muss ich dann noch vermehrt Kayla Übungen machen und sollte mir vielleicht noch häufigere Trainingseinheiten zuschreiben, damit ich auch genug Kraft habe - vor allem meine Arme sind meine Schwachstelle und ich glaube, die würden mir bei der Challenge schon ganz gut helfen :D Wir sind auf jeden Fall schon ein paar Leute, die dabei sein wollen und ich bin total gespannt, wie viele wir am Ende dann im Team sind und ob wir alle brav im Ziel ankommen. Welche Strecke wir absolvieren wollen, wissen wir noch nicht - S oder M wird es auf jeden Fall sein. Ich denke wir sollten mit S starten, man kann nächstes Jahr das ganze ja wiederholen, wenn es einem Spaß gemacht hat. Ich würde total gerne als Volunteer mit dabei sein, denn dann muss man die Challenge nicht mal zahlen und in Norddeutschland ist das dank der 2 Tage-Challenge sogar machbar.... Ich muss nur mal gucken wie das ganze organisatorisch mit meiner Tochter dann klappt, aber da ich einen Babysitter in der Nähe habe, sollte das ganze vielleicht sogar machbar sein. Ich freue mich jetzt auf jeden Fall schon extrem auf die Herausforderung und hoffe, dass ich am Tag X dann auch fit bin und nichts dazwischen kommt (ist immerhin noch ein Weilchen hin, aber motiviert bin ich!).
Alle Informationen dazu könnt ihr auf der Website finden :)
Stadtläufe, 10km und Yoga für AnfängerInnen
Und natürlich gibt es auch immer wieder diverse Stadtläufe die sich durch das Jahr ziehen - meistens scheitert es bei mir ja daran, dass ich keinen Babysitter habe, weil mein Mann arbeitet, sonst wäre ich schon letztes Jahr mal bei einem mitgelaufen. Allerdings gibt es dieses Jahr durchaus ein paar, wo ich es mir vorstellen könnte - oder ich nehme die Motte einfach im Buggy mit. Dann ist die Zeit zwar nicht so top, aber es geht ja um den Spaß an der Sache. Spätestens beim nächsten Kind muss ich mir auf jeden Fall einen richtigen Jogger anschaffen (!!!), damit ich immer mit Kind Laufen gehen kann und das ganze auch noch angenehm ist. Ich drehe nur im Notfall mal eine Runde mit der Motte und gehe meistens Laufen, wenn sie in der Kita oder der Mann Zuhause ist. Alles Zuhause lässt sich ja wunderbar mit ihr zusammen absolvieren, aber da ist es halt einfach schwieriger. Mal gucken, was sich dann dieses Jahr an Stadtläufen einschieben lässt (da werde ich dann aber nur 10km mitlaufen) und wozu ich die Zeit finde! :) Ich möchte außerdem meine "Standardrunde" von 6km gerne erweitern und öfter die 10km laufen - aber das muss ich nun ja eh, wenn ich für den Halbmarathon trainiere. Ich bin letztens zum ersten Mal 12km gelaufen und war danach nicht nur glücklich, sondern auch voller Energie. Unmittelbar danach war ich natürlich "geschafft", aber es macht einfach Spaß, wenn man einen guten Lauf hatte und das Wetter und alles perfekt war. Ich bin gespannt, wie die nächsten Monate so werden und hoffe, dass ich bis dahin auch noch wieder gute Schuhe finde - ich habe ja ein Wunschmodell auf meiner Liste, muss es aber unbedingt mal testen, meine Schwester ist schon total begeistert!
Und mal ganz weg vom HIIT und Lauftraining: ich möchte wieder mit Yoga beginnen. Ich wollte mit meiner Schwester eigentlich einen Kurs von der Uni besuchen, aber leider war der direkt voll, also werde ich Zuhause weiter machen. Als wir vor 6 Jahren hergezogen sind, habe ich den Kurs bereits einmal besucht, aber leider hatte ich bei Yoga mit meinen damaligen Rückenproblemen gar keinen Spaß. Ich habe mittlerweile angefangen Zuhause hin und wieder Übungen von Pinterest und Yoga-Videos einzubauen und merke, dass es mich nach einem langen Tag doch ziemlich erdet und mich tatsächlich etwas entspannt. Falls ihr tolle Videos oder DVDs für Yoga kennt, freue ich mich über eure Tipps!
Ganz zum Schluss gibt es für Euch noch meine aktuellen Lieblings-Pinterest-Fitnessübungen, die ich gerne mal nach Kayla oder einfach zwischendurch mache - oder ich tausche die Sessions einfach mal aus, das ist echt super und ein bisschen Abwechslung schadet ja nie! Auf meinem Board findet ihr aber noch ein paar weitere Workouts, die ich gerne mal einbaue, schaut gerne vorbei! Außerdem mache ich im Moment gerne die Youtube-Videos von FitnessBlender! Die sind echt zu empfehlen, wenn ihr da etwas sucht, genau wie Blogilates!
Welche Workouts mögt ihr am liebsten? Wie sieht eure Workout-Routine aus und habt ihr vielleicht auch sportliche Ziele für 2016?
Mein erster Halbmarathon 2016
Auf jeden Fall habe ich mir nun ein paar sportliche Ziele für 2016 gesetzt, weil ich es glaube ich ganz gut finde, wenn man etwas hat, worauf man "hinarbeitet" bzw. das Training nicht unterbricht. Und das motiviert dann doch noch einmal. Ich möchte dieses Jahr gerne meinen ersten Halbmarathon mitlaufen! Ja, ihr habt richtig gehört. Ich weiß noch nicht, ob das verrückt ist, aber meine Schwester meinte, das schafft man. Man wird von der Menge ja angefeuert und da meine letzten Laufrunden immer länge wurden, dachte ich mir: man kann es doch mal versuchen. Und da ich letzte Woche wieder einmal 10km und 12km geschafft habe, sind die 21km sicher drin :D Und bis Herbst habe ich auch noch genug Zeit zu trainieren. Ich stelle mir natürlich jetzt ein paar Fragen, vor allem was das Thema Nahrung betrifft, denn ich bin so eine, die am liebsten Morgens laufen geht und dann auf nüchternen Magen. Maximal eine Banane. Daher lese ich mich gerade zwischendurch fleißig ins Thema ein und schaue ob es gute Trainingspläne gibt, die meisten beginnen ca. 10-12 Wochen vorm Lauf und das ist wahrscheinlich auch realistisch. Eine bestimmte Zeit peile ich gar nicht an, ich möchte echt nur ins Ziel kommen und den Lauf glücklich beenden.
XLETIX Challenge 2016
Ein weiteres Event ist die XLETIX Challenge - kennt ihr das? Das ist ein Hindernislauf und man rennt im Team. Ich habe nun schon ein paar Leute zusammen, die mitmachen wollen und wir sind schon alle ganz motiviert :D Sogar der Mann will dabei sein! Yeah! Ich bin auf jeden Fall extrem gespannt, zumal das alles nach viel Spaß aber auch sehr viel Schweiß, Disziplin und Willensstärke ausschaut. Ich finde es schaut aber auch nach irre viel Spaß aus - aber bis dahin muss ich dann noch vermehrt Kayla Übungen machen und sollte mir vielleicht noch häufigere Trainingseinheiten zuschreiben, damit ich auch genug Kraft habe - vor allem meine Arme sind meine Schwachstelle und ich glaube, die würden mir bei der Challenge schon ganz gut helfen :D Wir sind auf jeden Fall schon ein paar Leute, die dabei sein wollen und ich bin total gespannt, wie viele wir am Ende dann im Team sind und ob wir alle brav im Ziel ankommen. Welche Strecke wir absolvieren wollen, wissen wir noch nicht - S oder M wird es auf jeden Fall sein. Ich denke wir sollten mit S starten, man kann nächstes Jahr das ganze ja wiederholen, wenn es einem Spaß gemacht hat. Ich würde total gerne als Volunteer mit dabei sein, denn dann muss man die Challenge nicht mal zahlen und in Norddeutschland ist das dank der 2 Tage-Challenge sogar machbar.... Ich muss nur mal gucken wie das ganze organisatorisch mit meiner Tochter dann klappt, aber da ich einen Babysitter in der Nähe habe, sollte das ganze vielleicht sogar machbar sein. Ich freue mich jetzt auf jeden Fall schon extrem auf die Herausforderung und hoffe, dass ich am Tag X dann auch fit bin und nichts dazwischen kommt (ist immerhin noch ein Weilchen hin, aber motiviert bin ich!).
Alle Informationen dazu könnt ihr auf der Website finden :)
Stadtläufe, 10km und Yoga für AnfängerInnen
Und natürlich gibt es auch immer wieder diverse Stadtläufe die sich durch das Jahr ziehen - meistens scheitert es bei mir ja daran, dass ich keinen Babysitter habe, weil mein Mann arbeitet, sonst wäre ich schon letztes Jahr mal bei einem mitgelaufen. Allerdings gibt es dieses Jahr durchaus ein paar, wo ich es mir vorstellen könnte - oder ich nehme die Motte einfach im Buggy mit. Dann ist die Zeit zwar nicht so top, aber es geht ja um den Spaß an der Sache. Spätestens beim nächsten Kind muss ich mir auf jeden Fall einen richtigen Jogger anschaffen (!!!), damit ich immer mit Kind Laufen gehen kann und das ganze auch noch angenehm ist. Ich drehe nur im Notfall mal eine Runde mit der Motte und gehe meistens Laufen, wenn sie in der Kita oder der Mann Zuhause ist. Alles Zuhause lässt sich ja wunderbar mit ihr zusammen absolvieren, aber da ist es halt einfach schwieriger. Mal gucken, was sich dann dieses Jahr an Stadtläufen einschieben lässt (da werde ich dann aber nur 10km mitlaufen) und wozu ich die Zeit finde! :) Ich möchte außerdem meine "Standardrunde" von 6km gerne erweitern und öfter die 10km laufen - aber das muss ich nun ja eh, wenn ich für den Halbmarathon trainiere. Ich bin letztens zum ersten Mal 12km gelaufen und war danach nicht nur glücklich, sondern auch voller Energie. Unmittelbar danach war ich natürlich "geschafft", aber es macht einfach Spaß, wenn man einen guten Lauf hatte und das Wetter und alles perfekt war. Ich bin gespannt, wie die nächsten Monate so werden und hoffe, dass ich bis dahin auch noch wieder gute Schuhe finde - ich habe ja ein Wunschmodell auf meiner Liste, muss es aber unbedingt mal testen, meine Schwester ist schon total begeistert!
Und mal ganz weg vom HIIT und Lauftraining: ich möchte wieder mit Yoga beginnen. Ich wollte mit meiner Schwester eigentlich einen Kurs von der Uni besuchen, aber leider war der direkt voll, also werde ich Zuhause weiter machen. Als wir vor 6 Jahren hergezogen sind, habe ich den Kurs bereits einmal besucht, aber leider hatte ich bei Yoga mit meinen damaligen Rückenproblemen gar keinen Spaß. Ich habe mittlerweile angefangen Zuhause hin und wieder Übungen von Pinterest und Yoga-Videos einzubauen und merke, dass es mich nach einem langen Tag doch ziemlich erdet und mich tatsächlich etwas entspannt. Falls ihr tolle Videos oder DVDs für Yoga kennt, freue ich mich über eure Tipps!
Ganz zum Schluss gibt es für Euch noch meine aktuellen Lieblings-Pinterest-Fitnessübungen, die ich gerne mal nach Kayla oder einfach zwischendurch mache - oder ich tausche die Sessions einfach mal aus, das ist echt super und ein bisschen Abwechslung schadet ja nie! Auf meinem Board findet ihr aber noch ein paar weitere Workouts, die ich gerne mal einbaue, schaut gerne vorbei! Außerdem mache ich im Moment gerne die Youtube-Videos von FitnessBlender! Die sind echt zu empfehlen, wenn ihr da etwas sucht, genau wie Blogilates!
1. Workout mit Kettleball - ich habe meinen von Hofer und der ist echt Gold wert! | 2. Yoga Session, die es in sich hat, aber gut tut! | 3. Da fehlen noch ein paar, es ist ein "Flat Abs" workout - Stabilisation für den Bauch ist wichtig für den ganzen Körper und hat mir wirklich wahnsinnig im Kampf gegen die Rückenschmerzen geholfen!
Welche Workouts mögt ihr am liebsten? Wie sieht eure Workout-Routine aus und habt ihr vielleicht auch sportliche Ziele für 2016?
My new, old love.
Das Laufen und ich - eine Geschichte die sich nun über ein paar Jahre streckt und irgendwie Hoch und Tiefs gehabt hat. Das erste Mal habe ich 2007 mit dem Laufen angefangen, schnell gemerkt, dass es mir Spaß macht und ein Jahr später bin ich an meinem Geburtstag meinen ersten Stadtlauf mitgelaufen. Es war wunderbar, auch wenn es "nur" 5km waren. Ich war danach sehr glücklich. Leider war das Jahr danach auch das Jahr, indem meine Rücken- und Knieprobleme immer stärker wurden und ich vom Arzt ein "Nein" zu Volleyball und Joggen bekam. Also wurde es erstmal aufs Eis gelegt. Als wir 2010 nach Österreich gezogen sind, die Laufstrecken hier alle so herrlich waren, juckte es mich schon wieder in den Füßen - ich wollte Laufen. Also probierte ich mein Glück - um das gleiche Spiel noch einmal von vorne zu spielen. Ende 2010 waren meine Schmerzen so stark, dass ich mich kaum noch bewegen konnte, meine Bandscheibe wollte nicht wie ich und sowieso war alles ungut. Irgendwie war der Wurm drin und es wurde - wie der erneute Volleyballversuch - wieder ad acta gelegt. Nun laufe ich seit ein paar Monaten aber wieder regelmäßig und habe den Schlüssel zum Erfolg gefunden: Krafttraining. Auch wenn ich früher 1-2x die Woche Krafttraining gemacht habe, war das scheinbar nicht genug. Seitdem ich nach dem Kayla Itsines Trainingsplan trainiere und meine Beinmuskulatur gestärkt ist, klappt es reibungslos. Ich habe keine Schmerzen mehr. Nicht in den Knien, nicht im Rücken. Generell habe ich seit dem Plan einfach ein wahnsinnig tolles Körpergefühl und fühle mich fit, vital und zufrieden. Leider musste ich die letzten 2 1/2 Wochen pausieren (Grippe und Regeneration) aber morgen geht es wieder los! Am Freitag war ich allerdings nach 2 Wochen Laufpause endlich wieder unterwegs und habe dabei gleich fast die 10km-Marke geknackt - das Wetter war einfach so herrlich! :) Aber das reicht mir als Distanz im Moment -ich bewundere z.B. meine liebe Nathalie, die heute ihren ersten Marathon erfolgreich hinter sich gebracht hat (Auch hier noch einmal meine Glückwunsche, Süße!!), dass sie solche Distanzen läuft! Ich glaube dafür muss man geboren sein :D Da ich aber gerade wieder voll im Lauftrott drin bin und der Herbst/Winter vor der Tür steht (ja, draußen sieht es zwar herbstlich aus, aber es ist bei uns SO warm! 25°C haben wir! Total irritierend... Ich bin schon so in Herbst-Kalter-Sonnenluft-Stimmung!), hat Tchibo mir (und 2 weiteren Bloggerinnen) vor ein paar Wochen ein Testpaket mit Laufkleidung zukommen lassen - und gleich auch etwas für den Mann mit eingepackt!
Der Mann hat so doof in die Kamera geschaut, da musste er kurz unkenntlich gemacht werden :D
Einen kleinen Testbericht gab es bereits auf dem Tchibo Blog von uns - aber auch hier möchte ich Euch noch einmal sagen, dass ich wirklich zufrieden mit der Kleidung bin! Und das sage ich nicht nur so - seitdem trage ich meine Laufsachen von Tchibo regelmäßig und auch die Kompressionsstrümpfe sind einfach so angenehm zu tragen. Meine andere 3/4 Hose ist übrigens auch von Tchibo, aus dem Frühjahr, auch mit der bin ich super zufrieden (und die habe ich selbst gekauft ;)). Die Laufsachen gibt es Aktuell bei Tchibo (wollte diesen Post eigentlich schon am Dienstag posten, aber natürlich hat das Zeitlich nicht geklappt *hust*) - also seid schnell und sichert Euch noch ein paar Teile, wenn ihr tolle Laufkleidung wollt! Denn was gibt es schöneres, als bei diesem wunderbaren Herbstwetter durch die Natur zu laufen und dabei die Seele baumeln zu lassen?
Die Produkte wurden mir freundlicherweise von Tchibo zur Verfügung gestellt!
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