SPRING BUCKET LIST - Was ich diesen Frühling machen möchte!


Hurra, der Frühling ist da! Und es lässt sich nach einem regnerischen Start am Montag, heute sogar die Sonne blicken und der Wetterbericht für die nächsten Tage sieht weiter sehr freundlich und sonnig aus - ich kanns fast nicht glauben ;) Ich freue mich einfach irre auf den Frühling und die wärmeren Temperaturen, ich kann meine Winterjacke nicht mehr sehen und will meinen hartnäckigen Virusinfekt endlich verabschieden! Im Frühling gibt es so viele schöne Dinge zu erleben und ich habe euch mal meine persönliche "Bucket List" notiert - was wollt ihr im Frühling alles erleben?

Tulpensträuße in vielen bunten Farben


  • Neues Fahrrad aussuchen und viele Radtouren machen - vor allem an Sonntagen, wenn wir als Familie unterwegs sein können
  • Meine Schwester in Italien besuchen - und unsere alte Heimat besuchen!
  • Ausmisten - aka Frühlingsputz. Also beides steht auf meiner Liste - aber vor allem ein paar Dinge, die wir nach dem Umzug noch nicht geschafft haben, sollen ausgemistet werden und dann... 
  • Auf einem Flohmarkt unseren überflüssigen Krempel verkaufen - Dinge, die wir nicht mehr benutzen oder nicht mehr brauchen... WEG damit! 
  • Training wieder aufnehmen, wenn ich fit und gesund bin - denn im Juni findet der erste Lauf für dieses Jahr statt und bis dahin möchte ich jedenfalls wieder meine alte Zeit laufen. Und der Mann trainiert sogar mit, also können wir als Familie mit Jogger los! Yay!
  • Ein Picknick machen - so richtig! Mit Picknickkorb, Decke, Fahrrad, viel Zeit und Sonne!
  • Diverse Ausflüge unternehmen - Tierpark Hagenbeck, diverse Museen, Universum in Bremen, Klimahaus in Bremerhaven - das wollen wir Motti nun auch langsam mal alles zeigen... :) 
  • Mehr backen und neue Rezepte ausprobieren - mehr Zeit dafür nehmen und es genießen, denn ich habe wirklich Freude daran und liebe es mich dort auszutoben.
  • Entspannen und den Alltag etwas "entschleunigen" ... Dringend nötig! Also: Yoga und Sauna!
  • Masterarbeit fertig stellen! Eigentlich oberste Priorität - nach meiner Gesundheit und Familie - denn die letzten Wochen waren da wegen dem Infekt einfach schwierig, meine Konzentration zu niedrig, aber ich bin positiver Dinge - denn im Kopf will ich nichts mehr als das, jetzt muss ich nur an besserem Zeitmanagement arbeiten - da hapert es tatsächlich gerade etwas dran. 
Quotes for happiness

Das sind ein paar der Punkte, die ich gerne im Frühling abhaken und erleben möchte - wie sieht es bei Euch aus? Habt ihr euch für die neue Jahreszeit auch etwas vorgenommen?




#LIFE - Meine Morgenroutine im Alltag

Ein ganz normaler Montag - meine Morgenroutine!

Montag Morgen! Schon wieder! Die neue Woche startet und zack, kommt die Hektik wieder. Ein normaler Tag startet üblicherweise mit dem furchtbaren Ton vom Wecker meines Mannes - ich hasse diesen Weckton, aber man soll ja schließlich wach werden... Ich muss allerdings gestehen, dass ich meistens erst beim 2. Mal aufstehe und gerne die Snooze-Taste drücke. Mein Mann ist aktuell sehr früh wach, macht Morgens noch die Küche, die Brotdose der Motte und dann, meistens gegen 7 Uhr, bin auch ich aufgestanden. Mein erster Gedanke: Kaffee!


Der Finger gleitet mittlerweile auch im Halbschlaf beinahe von alleine auf den Knopf, ich liebe das Geräusch der Bohnen, wenn sie gemahlenen werden und freue mich noch mehr über den Duft, der dann die Küche erfüllt. Und der erste Schluck Kaffee ist einfach unerlässlich - oft trinke ich meine Tasse aber gar nicht leer, denn dann muss schon das Kind geweckt werden, wir müssen uns schnell anziehen (manchmal gibt es auch kleine Dramen oder ein kleines Trödelkind, das zerrt dann manchmal an den Nerven), ich hüpfe im Eiltempo unter die Dusche, denn die Uhr tickt und irgendwie vergeht die Zeit morgens partout zu schnell. Huch, schon fast 7:45Uhr! Wir müssen gleich los, sonst komme ich zu spät ins Büro...

Endlich sitzen wir im Auto, auf dem Weg zum Kindergarten, der ein paar Kilometer weg ist, als ich Motti reingebracht habe und von ihr liebevoll "rausgeschubst" wurde (das machen sie hier so, fragt mich nicht wieso), fahre ich schon wieder in die komplett entgegengesetzte Richtung, denn ich muss ja ins Büro - das Auto wird geparkt, ich eile ins Büro und sitze endlich am Schreibtisch. Doch Mist! Schon wieder nicht gefrühstückt... Spätestens jetzt bemerke ich es und ärgere mich. Ab und zu, bemerke ich es auf dem Weg ins Büro und hole mir noch etwas beim Bäcker - oder habe sogar morgens noch daran gedacht, Obst mitzunehmen. Aber meistens...gehe ich leer aus. Und das rächt sich ab 11 Uhr. Denn dann bekomme ich Hunger. Und ich mache mir allerspätestens jetzt den nächsten Kaffee - im Moment trinke ich vermehrt Tee, dank der Grippewelle.


Meine Morgenroutine neigt sich langsam dem Ende zu, denn bald ist ja schon wieder Mittag und somit im Moment noch Feierabend, und ich düse zurück zum Auto, zum Kindergarten und freue mich erstmal auf Motti's Lächeln und Zuhause dann auf mein Käffchen und darauf mit Motti zu jausnen! Uff! Geschafft! Und morgen dann alles von vorne... außer Mittwochs, denn da ist Home Office Tag und ich kann gemütlich zu Hause frühstücken!

"Ohne Frühstück - ohne mich!" 


Ja, das soll jedenfalls in Zukunft wieder mein Motto sein - zu Unizeiten, habe ich das auch oft vergessen, es ist der Stress, ganz klar. Aber eine ganze Zeitlang hat es auch in Österreich prima geklappt, vor allem wenn ich mir am Vorabend Chiapudding oder Joghurt vorbereitet habe - denn das spart Zeit. Mein Selbstversuch für die nächsten Wochen und Ziel ist also: "Meal-Prepping" oder eher gesagt, "Breakfast-Prepping". Ich esse nämlich sonst erst wieder ab 14 Uhr, und das ist ja wirklich ungesund und ich esse gar nicht gerne Mittag - ich brauche da dann eher nur Joghurt, Brot und co. Und eigentlich ist doch das Frühstück die schönste Mahlzeit des Tages!

Da es nun Morgens aber wieder heller wird, kann ich bald auch meine Laufrunden wieder um 6 Uhr morgens absolvieren, darauf freue ich mich wirklich schon - denn danach brauche ich in der Regel definitiv etwas kleines zum Essen, um die Energie wieder aufzufüllen. Und regelmäßig zu essen ist so unglaublich wichtig für den Körper und ich vergesse immer, wie wichtig das Frühstück eigentlich auch für mich ist. Und wenn es nur mein übliches Joghurt mit Beeren, Honig und Chiasamen ist - altbewährt ist ja bekanntlich gut. 

Kaffee Zitate auf Tasse

Am Wochenende ist unsere Morgenroutine übrigens wesentlich entspannter - ohne Zeit- und Termindruck, wir schlafen aus, gehen hin und wieder auf dem Markt einkaufen oder lassen uns einfach in den Tag treiben. Okay, Samstags arbeitet der Mann noch, aber muss immerhin eine halbe Stunde später als regulär aus dem Haus, weshalb das für uns auch schon gemütlicher läuft und wir es sogar oft schaffen, gemeinsam zu frühstücken. Und sonst machen Motti und ich es uns gemütlich - meistens bleiben wir noch länger als üblich im Bett und kuscheln einfach den Stress der Woche weg. Unser richtiges Familienfrühstück gibt es immer Sonntags - mit Pfannkuchen, Crêpes, Brötchen, frischem Saft, Eiern oder anderen Leckereien. Ausgewogen, mit ganz viel Zeit und Genuss. 

Wie sieht eure Morgenroutine aus? Seid ihr Frühstücker oder lasst ihr es auch zu oft ausfallen? Schreibt es mir gerne in die Kommentare :) 




20 Fakten, die ihr vielleicht noch nicht über mich wusstet


Ich liebe es solche Dinge zu lesen und meine liebe Kommilitonin aus Österreich, hat mich letztens erst für eine 10-Fakten-Challenge auf Instagram getagged - da ich hier besser tippen kann, habe ich das ganze mal auf den Blog verlagert und gleich 20 draus gemacht! ;) Viel Spaß beim lesen!

  • Ich kann schlecht entspannen - und muss es dringend lernen und habe mir einen Yogakurs rausgesucht, den ich bald versuchen möchte. 
  • Menschenmassen können mich verrückt und nervös machen - mir reicht da schon ein Stadtbummel am Nachmittag. 
  • Ich habe gerne meine Ruhe, aber wenn es zu ruhig ist, werde ich kirre. Aber meistens nur, wenn ich krank bin und nichts machen kann/darf.
  • Bügelperlen zu legen, finde ich beinahe meditativ. Danke an mein Kind!
  • Ich liebe Kinderflohmärkte - und bin total die Schnäppchenjägerin. 
  • Ohne Sport fühle ich mich energielos - der Sport hat mir in den letzten 3 1/2 Jahren wirklich sehr, sehr viel Kraft und Elan gegeben, vermutlich mache ich ihn deswegen so gerne.
  • Ich höre unglaublich gerne zu, bin aber mittlerweile - wenn ich in vertrauter Umgebung bin - auch eine richtige Plappertante geworden. Das war früher anders. ;-)
  • Ich trage kaum Make-Up, im Alltag nur etwas Mascara und mittlerweile auch Concealer. Vor ein paar Jahren noch komplett fremd, ist er heute mein Retter. Ich vertrage aber auch fast gar keine Hautprodukte, benutze daher eine ganz simple Tagescreme und sonst keine Art von Abschminkprodukten und co.
  • Ich möchte unbedingt wieder - wie damals - mehr fotografieren und die Augenblicke wieder intensiv festhalten - heißt, nicht mit dem Smartphone.
  • Ich bin unglaublich unmusikalisch, liebe es aber Musik zu hören - vor allem beim Autofahren oder beim Laufen - ohne Musik geht da nichts!
  • Mir fehlen die Berge und die Natur in Österreich -aber ich bin froh, wieder so nahe an der Küste zu leben. #küstenkindimherzen
  • Morgens bin ich vor meinem ersten Kaffee aktuell nur schwer richtig wach zu bekommen und zu ertragen ;) Aber es wird besser, seitdem es endlich wieder heller ist. Bald starten dann wieder meine Laufrunden am morgen, die pushen den Kreislauf und machen richtig wach!
  • Ich besitze mittlerweile mehr Sportklamotten als normale. Meine Kleidung wird jetzt eh bald aussortiert, denn mir gefällt fast nichts mehr, ist mir zu kurz geworden und ich glaube, mein Stil wird gerade Erwachsener.
  • Meine Schulausbildung habe ich auf internationalen Schulen bekommen und bin dafür immer noch sehr, sehr dankbar bilingual aufgewachsen (bzw. eigentlich ja sogar mehrsprachig) zu sein
  • Mein Kopf rattert gefühlt 24 Stunden am Tag - ich denke einfach oft viel zu viel nach und male mir alles 1000mal aus, anstatt einfach impulsiv zu sein. Bei manchen Dingen, kann ich allerdings auch sehr spontan sein.
  • Obwohl ich Linkshänderin bin, schneide, schieße und gebe meinen Volleyballaufschlag mit Rechts. 
  • Ich liebe den Geruch von Kaffeebohnen und Ariel-Waschmittel.
  • High Heels besitze ich zwar, trage sie aber nie. Ich bin ein absoluter "Flats"-Typ, obwohl ich Schuhe mit Absatz unglaublich toll finde! Dafür war ich eigentlich nie der Sneaker-Typ und finde die gerade mega bequem und stylish! Vor allem mit Kind ;-)
  • Fahrradfahren finde ich einfach herrlich - für mich gibt es eine schönere Art den Frühling und den Sommer zu genießen. Aber auch im Herbst/Winter, fahre ich gerne Rad.
  • Ich würde so gerne mehr Reisen - ich habe mittlerweile so viele Orte auf meiner Travel-Bucketlist und freue mich schon, wenn ich diese gemeinsam als Familie, Paar oder mit Freunden entdecken kann.  
Collect moments, not things. Travel map
COLLECT MOMENTS - NOT THINGS.

Ich würde mich freuen, wenn ihr bei der Challenge mitmacht und euren Beitrag verlinkt (gerne auch auf FB oder IG mit mir teilen) - ich lese so etwas nämlich immer sehr gerne über andere und finde es spannend, etwas über die Person hinterm Account zu erfahren.





#MOMLIFE - Leben mit Kleinkind: Was ich bisher gelernt habe.


Dreieinhalb Jahre, in denen wir als Familie so viele Momente durchlebt haben -  ich würde niemals das Leben als Mama gegen etwas anderes tauschen, auch wenn es anstrengende Momente gibt. Manchmal fühlt man sich zwar beinahe fast Alleinerziehend, wenn der Mann den ganzen Tag arbeitet, man selbst Vormittags unterwegs ist und versucht, Beruf, Uni und Kind, Haushalt, Sport und Familienleben unter einen Hut zu bekommen. Und an manchen Tagen funktioniert es besser, als an anderen - aber dennoch: Das was ein Kind einem gibt, kann man einfach durch nichts anderes aufwiegen. Das Lächeln, die vielen ersten Male und dieser ganze Stolz, der einen überkommt. Ich genieße natürlich die ruhigen Momente, wenn ich mal alleine bin, aber die Freude ist einfach riesig, wenn sie wieder da ist. Und wenn der Mann frei hat oder Abends nachhause kommt und wenn wir als Familie Zeit haben - wenn wir einfach WIR sein können.

Muscheln Kinderhand
The little things in life really count!

Am Wochenende hat sie Fahrrad fahren gelernt - binnen ein paar Minuten fuhr sie einfach los. Als sei es das selbstverständlichste der Welt. Mein Kind hat mir definitiv gezeigt, dass viele Dinge im Leben doch so einfach sein können, wenn man nicht zu lange darüber nachdenkt - furchtlos, bescheiden, die kleinen Dinge machen sie glücklich. Sie freut sich, wenn der Papa Abends nachhause kommt, als wäre er monatelang nicht da gewesen - und das jeden Abend. Sie freut sich, wenn man ihr ein Eis kauft, mit ihr zum Spielplatz geht, die Keimlinge wachsen und die Blumen auf dem Balkon größer werden. Und was lernen wir daraus? Jedes Mal, wenn ich meine Tochter ansehe, mit ihren zarten 3 Jahren, eigentlich noch so klein, und doch schon so unglaublich groß, denke ich mir: Wieso denken wir so oft und so lange über viele Dinge nach, anstatt sie einfach zu tun?

Wir haben alle Träume, Gedanken und Wünsche - und manchmal denken wir viel zu lange über alle Möglichkeiten nach, wegen alles zigfach ab, anstatt einfach alles auszuprobieren und zu machen. Wovor haben wir Angst? Angst zu scheitern? Angst davor, dass es zu schwer wird? Kinder haben solche Gedanken noch nicht - sie versuchen es, wenn sie hinfallen, stehen sie einfach wieder auf. Seitdem ich Mutter bin, bin ich auf jeden Fall wesentlich selbstbewusster und offener geworden, ich mache Dinge, ohne groß darüber nachzudenken, aber komplett abgelegt habe ich es nicht - oft denke ich einfach noch viel zu viel nach, kann mich nicht entscheiden, hänge zwischen den vielen Möglichkeiten und denke mir: Was mache ich? Mache ich alles richtig? Was möchte ich überhaupt? Und ich gebe zu, manchmal weiß ich es einfach nicht. Ich bin irgendwie noch immer in einer Phase, in der ich versuche meinen (beruflichen) Weg zu finden, aber vielleicht ist es auch schon der richtige. Hin und wieder ertappe ich mich dabei, in meinen Träumen zu leben, mir vorzustellen, wie gewisse Dinge sein könnten - aber solche Dingen passieren nicht von heute auf morgen. Oder doch? Wenn man nur will, kann man jeden Weg gehen. Mein Lebensmantra. Und dennoch, habe auch ich Angst. Angst zu scheitern und belächelt zu werden. Angst davor, dass meine Idee keine gute ist, nicht funktioniert. Aber eigentlich sollte es mir egal sein - man muss machen, was man möchte. Die einen machen sich mit ihren Blogs selbstständig, die anderen eröffnen Cafés, sind angestellt oder glücklich mit ihrem Leben als Hausfrau und Mutter. Jeder macht das, was er am besten kann, was er liebt und was ihm/ihr wichtig ist. Und obwohl ich privat unglaublich glücklich und erfüllt bin, bin ich beruflich natürlich noch nicht dort angekommen, wo ich hin möchte - aber ich stehe auch noch komplett am Anfang, habe meinen Masterabschluss noch nicht ganz in der Tasche, schreibe die Thesis mit Hochdruck (oder eher gesagt, so viel geht, denn mit Kind gibt es auch auf dieser Ebene, nun mal immer wieder Rückschläge) und bin gespannt, auf das was vor mir liegt. Auf meine berufliche Zukunft. Ich denke, ich gehe den richtigen Weg und hoffe, ich liege damit richtig. Und wenn nicht - stehe ich einfach wieder auf, probiere etwas Neues und kann mir sagen: Alles hat seinen Sinn - wir schustern unser Leben alle selbst zusammen, gestalten es, bauen es auf - wie eine Sandburg.

Leben mit Kleinkind

Ich habe mit Kind gelernt, flexibler zu sein, öfter umzudisponieren und Wege einfach irgendwie freizuschaufeln. Ich habe gelernt, dass man nicht immer alles planen kann - im Gegensatz zu früher, wo bei mir alles durchgeplant wurde. Ich habe gelernt, dass man mit den kleinsten Kleinigkeiten zufrieden und überaus glücklich sein kann. Ich habe gelernt, dass man anfälliger ist, aber auch als Mutter nie ruhen kann - das Kind braucht einen jederzeit und das ist nicht immer einfach. Aber ich habe auch gelernt, damit irgendwie umzugehen. Mama zu sein, ist ein Vollzeitjob - mit Höhen und Tiefen. Mama zu sein, ist allerdings auch der schönste und lukrativste Job der Welt. Auch wenn man kein Geld dafür bekommt (und das trotzdem noch verdient werden muss), bekommt man so viel mehr zurück - Kinderlächeln, Freude, Stolz und viel, viel Liebe. Und was ist mehr Wert, als diese kleinen, eigentlich so großen Dinge? Nichts.


Was habt ihr von euren Kindern gelernt?


#FASHION - Wann kommt der Frühling?

Bald ist Frühlingsanfang und auch modisch mache ich mir meine Gedanken - wie schon erwähnt, möchte ich meinen Kleiderschrank bald wieder ein wenig aufpeppen bzw. alte Dinge auch loswerden, da wird es vermutlich wieder auf einen Instasale hinauslaufen, wenn ein paar gute Teile dabei sind. Es sind nämlich ein paar Kleider zu kurz geworden mit der Zeit - irgendwann laufen die Teile dann doch ein und dafür fühle ich mich mittlerweile einfach "zu alt". Ich stehe aktuell immer noch total auf Roségold. So habe ich meine Uhr, aber auch Schmuck, in den Farben und möchte den Frühling etwas "farbiger" gestalten (aber noch dezent). Zu Grau und Schwarz finde ich die Farbe auch einfach wunderschön - daher habe ich euch mal ein paar Teile auf meine Wishlist gesetzt und zeige sie Euch!
Ich brauche unbedingt Converse in dieser Farbe - es gibt diverse Modelle, welches genau es wird, weiß ich noch nicht, aber ich bin SO verliebt! Außerdem: ein hübscher Rücksack (denn jetzt beginnt für mich dann auch bald die Fahrradsaison wieder, mit Kind ist das bei Regen und Sturm und Zeitdruck und 10km Strecke morgens schlecht zu bewältigen), ein süßer Trenchcoat (fließender Stoff! Herrlich!) und ein paar neue Oberteile sollten auch in meinen Schrank einziehen.

Was steht auf eurer Wunschliste? Braucht ihr auch dringend neue Teile im Schrank und seid auch gerade am ausmisten? Oder macht ihr keinen Frühjahrsputz im Kleiderschrank? ;) 

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Sweet dreams mit eve - Familienbett & Schlafroutine #WERBUNG


Heute möchte ich euch ein bisschen über unsere Schlafroutine, das neue "Familienbett" und die Gestaltung unseres Schlafzimmers erzählen. Der Raum war lange die Rumpelkammer und auch heute stehen noch hier und dort ein paar Kisten herum, die unbedingt sortiert werden müssen. Der nächste Flohmarkt ruft hoffentlich bald, damit wir das alles wieder loswerden. Wir wohnen zwar schon mehrere Monate wieder in Deutschland, aber dank Jobs und Alltag, kommt man dazu nur ab und zu - und der Familiensonntag soll ja nicht jedes Mal zum aufräumen/ausmisten genutzt werden - der ist mir nämlich ziemlich heilig. Aber es ist schon deutlich besser geworden, seitdem wir einen neuen PAX haben - 4m Schrankliebe! Und bald ist sowieso der Frühjahrsputz angesagt, dann wird es wieder angegangen und Mission #ausmisten folgt!

Ein neues Bett?

Am Anfang stellten wir uns die Frage, denn das alte hatten wir nach ein paar Jahren in Österreich zum Sperrmüll gefahren und brauchten ein neues. Aber die alte Matratze ging ja noch, also kam erstmal ein neues Bettgestell ins Schlafzimmer. Es war auch wirklich toll und ein Modell, welches ich schon laaaange haben wollte - aber wir merkten schnell: 140x200m sind einfach doch zu klein! Wir brauchen dringend ein größeres Bett auf Dauer, seufz! Auch wenn Motti in ihrem eigenen Bett schläft, sie kommt natürlich hind und wieder zu uns ins Bett gekrabbelt oder wenn sie krank ist, schläft sie auch bei uns. Ich schaute schon nach 180x200 Modellen, als eve mich anschrieb. Man ist zu Beginn ja immer etwas skeptisch, eine Matratze online bestellen? Muss man die nicht probe liegen? Ganz ohne "richtige" Beratung? Ich habe hier und dort schon einmal etwas gelesen gehabt, wusste aber auch nicht, wie gut die Qualität wirklich ist. Da ich mir meine Meinung allerdings gerne selbst bilde, haben wir uns entschieden, eine Matratze zu bestellen - sie wird mittlerweile auch in Deutschland produziert und das war definitiv ein Pluspunkt. Wir wollten außerdem schon ewig ein Palettenbett bauen, also war das doch die perfekte Gelegenheit!

Every great day - eve matratze im Test
#everygreatday starts the night before! 

Bestellung & Lieferung 

Ein paar Wochen später, kam ich auch endlich dazu, die Matratze zu bestellen und das ganze ging wirklich sehr flott. Die erste Lieferung der Matratze war zwar eine Fehllieferung, da sie die falsche Größe geliefert hatten, aber so konnten wir wenigstens den schnellen Abholservice und "Retourenservice" auch testen ;-) Man kann die Matratze nämlich zu Hause 100 Nächte "testen" und sonst wieder abholen lassen. Das Bett war sowieso noch nicht fertig, deswegen machte uns das ganze zeitlich gar nichts und die alte Matratze war natürlich auch noch da. Es lief alles schnell und unkompliziert und die Matratze wurde uns direkt in den 4. Stock geliefert - ohne Lift (der Paketbote war allerdings nicht soooo glücklich darüber, aber das Paket ist auch wirklich IRRE schwer!). Und schon konnte es losgehen! Wir haben die eve aufs Bett geschmissen, sie geöffnet und sie hat sich entfaltet und zack, war die neue Schlafidylle geschaffen - sie ist nämlich vakuumverpackt, damit sie in die Box passt! Ich war jedenfalls begeistert von der Größe - wir haben uns nämlich für eine 200x220m Matratze entschieden, da mein Mann ja knapp 2m groß ist und Überlänge ideal für uns passte. Ein ganz neues Schlafgefühl entwickelte sich und auch nach ein paar Monaten kann ich nun sagen: So gut, wie auf unserer eve, habe ich noch nie geschlafen. Und ich habe wirklich schon einige Betten gehabt - Boxspring und co. waren auch dabei, aber ein Rücken mag die eve wohl gerne.

Eve Matratze im Test
EVE Matratze im Test

Das Schlafzimmer nahm also immer mehr Gestalt an, und mein Mann hat sich um das anstreichen der Paletten und hochschleppen (gleiches Spiel) gekümmert. Eine Lage ist allerdings bis heute nicht gestrichen, weil wir noch keine Zeit hatten. Das muss auch demnächst in Angriff genommen werden, wenn die Tage wärmer werden und es nicht mehr so viel schüttet.... ;) Das Design der Matratze ist auf jeden Fall auch schnieke - knalliges Gelb weckt die Frühlingslaune und ist im tristen Winter ein super Farbtupfer im Schlafzimmer. Den oberen Bezug kann man übrigens auch ganz einfach abziehen und waschen - haben wir auch schon mehrfach dank Kind getan - es ist zwar manchmal schwierig ihn wieder raufzuziehen (das muss der Mann machen, ich habe dazu keine Geduld), aber er bleibt angenehm weich und der Komfort ist echt genial.

Ein bisschen zur Schlafroutine 

Unsere Schlafroutine, wenn man sie so nennen mag, denn eigentlich mag ich das Wort nicht so gerne, ich bin zwar ein absoluter Kopfmensch, aber Entscheidungen treffe ich auch aus dem Bauch heraus und so geht es mir auch in der Erziehung. Abends kuscheln wir uns auf jeden Fall noch lieber ins "große Bett", wie meine Kleine es liebevoll nennt, denn dort lassen sich Gute-Nacht-Geschichten noch besser erzählen, es gibt genug Platz für alle Kuscheltiere und was das Kind sonst noch so alles braucht - danach wird sie dann immer in ihr Bett "verfrachtet", denn trotz der Bettgröße, schlafen wir ohne sie doch noch ruhiger und gemütlicher: wir haben nämlich eine kleine Wühlerin. Bald bekommt sie allerdings auch ein größeres Bett, ihr "Babybett" (welches man aber ja zum Kinderbett umfunktionieren konnte) hat langsam einfach ausgedient. Das neue Bett eignet sich auf jeden Fall auch prima zum hüpfen, tanzen, rennen und wird täglich von meiner Tochter auf Herz und Nieren getestet :D Der einzige Nachteil am Palettenbett (welches wir direkt in die Nische eingebaut haben) ist, dass hin und wieder etwas in die Rillen fällt und wir es mühsam wieder herausfischen müssen - aber ansonsten sind wir sehr zufrieden mit unserer Entscheidung!

Die EVE-Matratze im Test

Fazit 

Ihr merkt - wir sind wirklich begeistert von eve! Wir haben übrigens auch noch die passenden Kopfkissen und Bettwäsche dazu erhalten - ich sag euch, diese Kissen! Warum hatte ich vorher nicht so eins? Himmlisch - man schläft wie auf Wolken! Ich habe keine Rückenschmerzen mehr nach dem Aufwachen (und wir hatten damals die alte Matratze im Fachhandel gekauft, mit intensiver Beratung!), außer wenn die Motte mal die ganze Nacht bei uns schläft, dann bin auch ich morgens gerädert, weil sie dazu tendiert AUF mir, statt NEBEN mir zu schlafen :P

Was habt ihr denn für Betten zuhause? Plant ihr auch eine Neuanschaffung oder habt ihr ein Traumbett? Schreibt mir doch eine Mail oder kontaktiert mich über meine Social Media Kanäle, falls ihr mehr Infos zur Matratze haben möchtet, ich beantworte gerne eure Fragen!





 PS: Die Meinung im Beitrag ist ehrlich und ich bin selbst sehr überrascht, wie gut wir auf der Matratze schlafen! :)


Fill your life with adventures - not things. #travelplans2017


Nun sitze ich hier, draußen regnet und hagelt es im Wechsel, hin und wieder beglückt uns auch mal die Sonne. Und in diesem ganzen Alltagsstress, zwischen den Jobs, der Kinderbetreuung und dem ganzen Haushalt denke ich an Sommer. Und an Urlaub. Und dann denke ich mir: Wow, jetzt bist du also da angekommen, an diesem Punkt in deinem Leben, wo du so richtig Urlaubsreif bist und es gar nicht mehr erwarten kannst, zu entspannen und ein paar Momente lang etwas anderes als die alltäglichen Aufgaben zu machen. So schön der Alltag auch sein mag - so schön ist es doch auch rauszukommen, oder? Neue Abenteuer erleben, neue Erinnerungen schaffen und neue Ecken entdecken. Und entgegen vieler sind wir nicht die klassischen Sommerurlauber mit Meer und Strand und heißen Temperaturen - nein, wir planen dieses Jahr wieder einen Trip nach Schottland.

Unser letzter Kurzaufenthalt hat uns dort einfach so gut gefallen, Edinburgh war wunderschön, dass wir nun auch das Umland entdecken wollen. Wir wollen einfach mit dem Auto nach Schottland reisen, gemeinsam mit meiner Schwester und ihrem Freund (die mit dem Bus unterwegs sein werden), hier und dort ein Zelt aufschlagen, oder in einem niedlichen Bed & Breakfast einkehren oder sogar über airbnb eine Unterkunft suchen. So langsam wollen wir die Route planen, aber genaues haben wir noch gar nicht im Kopf - auf jeden Fall soll die Isle auf Skye mit auf die Bucket-List und der Mann möchte unbedingt eine Destillerie besichtigen - eventuell besuchen wir auch Loch Ness, das gehört sich ja fast schon so? ;) Uns ist wichtig, dass wir Zeit in der Natur verbringen, die Stille genießen, entspannen - aber auch hier und dort einen City-Tag einlegen und neue Städte entdecken. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, wo es am Ende dann genau für uns hingehen wird und ob wir auf dem Rückweg wirklich noch nach Cornwall runterfahren wollen oder dann doch "genug" von unserem Roadtrip haben.

Falls ihr also Tipps für Schottland habt, Dinge - die wir uns unbedingt ansehen müssen, sagt mir doch Bescheid! Wir freuen uns sehr über Insider-Tipps (vor allem mit Kind!)!


Neben Schottland haben wir jetzt noch keine weiteren Reiseziele geplant - im Mai findet allerdings die Hochzeit einer Ex-Kommilitonin in Madrid statt, da schauen wir gerade, ob das von Flügen und Zeit her passt, eventuell geht es dann übers Wochenende noch dorthin. Außerdem müssen wir noch einmal nach Dänemark um Motti's Patenonkel in Aarhus zu besuchen, und natürlich auch nach Österreich wird es dieses Jahr auch noch einmal gehen - ich hoffe, wir können länger als nur 2 Tage bleiben, damit wir eventuell noch kurz nach Italien fahren können und auch in Österreich alle Lieblingsmenschen sehen können. Apropos Italien - falls ich es im März noch mit einem günstigen Flug nach Verona schaffe, um meine Schwester zu besuchen, wird auch das noch auf meine Liste kommen. Aber da werde ich mal schauen, wie das Arbeitstechnisch und so passt. Jetzt freue ich mich erstmal darauf, sie am kommenden Wochenende in die Arme schließen zu können, denn sie ist auf Heimatbesuch.

Ihr seht - ein paar Ziele haben sich doch dazu gesellt, allerdings sind das häufiger Kurztrips, so wie wir am Wochenende wieder an die Ostsee fahren.

Habt ihr Urlaubspläne für dieses Jahr? Wo gehts hin und wann? 




Mama-Momente: Ein kleiner Februarrückblick!



Tja, und da haben wir auch schon wieder März. Irgendwie habe ich das Gefühl, die Zeit vergeht langsam und trotzdem schnell - wisst ihr, was ich meine? Manchmal kann ich nicht fassen, dass wir schon 8 Monate in Deutschland zurück sind und gleichzeitig fühlt es sich an wie ewig. Noch nicht ganz angekommen und doch irgendwie voll integriert - wie das Leben eben so spielt. Die liebe Verena von MamaWahnsinnHochDrei (und somit eine ehemalige Kärntner-Blogger-Kollegin) hat zum Mama-Momente-Februarrückblick aufgerufen und dann lasse ich ihn doch auch einmal ein wenig Revue passieren. :) Danke für die tolle Idee!

MAMA-MOMENT KURZ VORM AUSRASTEN


Obwohl meine kleine Dame meistens sehr freundlich und gut drauf ist, hat sie natürlich auch ihre bockigen Phasen und diesen Monat gabs da einen bestimmten Wutanfall, auf den ich gerne hätte verzichten können. Wir waren bei H&M um die restlichen Dinge für Fasching zu besorgen, am Anfang lief auch alles gemütlich und gesittet ab, bis ein anderes Kind kam. Ihr müsst wissen, Motti ist sehr offen und geht einfach auf alle Kinder und Erwachsenen zu, fragt wie sie heißen, wie alt sie sind und geht direkt ins Spiel. Soweit so gut und wunderschön! Die beiden Mädels haben auch wirklich schön zusammen gespielt, nur irgendwann wollte ich wieder los (bzw. musste) und die Kids versteckten sich in jeder Ecke, rannten durch die Kleiderstangen, wollten den hübschen Anna & Elsa Rucksack aber nicht abnehmen, den es dort zu erwerben gab. Irgendwann rannte Motti nur noch weg, hörte nicht mehr und mir "reichte" es. Also gingen wir raus, haben die Sachen dort gelassen und auf dem gaaaanzen Weg zum Auto (der mir auf einmal IRRE weit vorkam, durch die Mall, an Menschenmassen vorbei) schrie mein Kind, dass sie aber doch xyz noch haben wollte. Mein "Nein" wollte sie nicht wirklich akzeptieren, also gab es einen Wutanfall. Ich ignoriere so etwas gekonnt, war aber froh, als sie endlich im Kindersitz saß und meinem Mann dankbar, dass er Twix in der Autotür hatte. Ich brauchte jetzt Nervennahrung! So ein Trotzanfall einer 3-Jährigen kann seeeehr nervenraubend sein (alle Mütter wissen, was ich meine). Von hinten hörte ich dann nur ein "Mummy, isst du chocolate????". "Ja, mein Schatz. Ja!". (sorry!!)

KINDERKRANKHEITEN UND SONSTIGE LEIDEN


Oh wow, da war der Februar auch nicht so gut zu uns - Monatelang ging alles an uns vorbei oder streifte uns nur miiiinimal, kam es im Februar sehr dicke. Magen-Darm-Virus (sogar verdacht auf Norovirus) inkl. meiner Wenigkeit, die 4 Tage nichts konnte! Außerdem hier und da mal ein Schnupfen und Husten, aber das zähle ich nicht zu Krankheiten - das ist im Winter ja Alltag ;-) 

MAMA-MOMENTE DE LUXE


Es gab aber natürlich auch 1000 schöne Momente - z.B. das Gesicht meiner Kleinen, als sie ihr Faschingskostüm fertig gesehen hat und ihr "Thaaank you, Mummy!!!" und das schmunzeln dabei. Oder wie sie zu ihrem Papa jetzt einfach immer "Dad" sagt statt Papa. So langsam beginnt sie zu verstehen, dass sie mit 2 Sprachen aufwächst und diese auch zu nutzen - das ist ziemlich cool! Auch wenn sie auf Englisch alles versteht, spricht sie aufgrund des Umfeldes natürlich relativ wenig Englisch im Alltag - aber manche Begriffe kann sie sogar nur auf Englisch, das ist immer sehr amüsant. :) Und "Dad" ist aktuell sowieso hoch im Kurs - sobald er von der Arbeit nachhause kommt, stürmt sie zur Tür und umarmt ihn und ohne Kuss oder Umarmung verlässt sowieso NIEMAND das Haus ;-) (also auch Freunde und co.). Ach, mein kleines Mädchen - du heiterst mich wirklich immer wieder auf, auch wenn es manchmal stressig ist :) 


UNTERWEGS


Wir waren diesen Monat in Mönchengladbach auf einem geschäftlichen Event und sind danach noch nach Venlo rüber gedüst - dort war Karneval (nicht mein Ding) und es war ziemlich voll überall, die Stadt gefiel mir jetzt nicht so gut, aber es war schön, nach langer Zeit mal wieder in Holland zu sein. Bald wollen wir mal wieder nach Groningen, in meine alte Unistadt und dort schauen, wie sich das in den letzten Jahren verändert hat - ich habe ja nur positives gehört :) 

MEINE SHOPPING-HIGHLIGHTS


Ich war diesen Monat nicht so in Shopping-Laune ;-) Da gabs nur ein paar süße SALE Sachen für Motti bei Zara und ansonsten bin ich noch nicht im Frühlingsmodenrausch... Der kommt dann bald, wenn das Wetter besser wird! ;-)

MEIN GRÖSSTER FEHLKAUF


Ich hatte mir eine neue Laptophülle für mein MacBook geordert, die sah nur leider in echt überhaupt nicht mehr so schön aus, wie auf den Fotos. Also wird bald eine neue bestellt, ich kann mich nur nicht entscheiden... 

WORK


Hier und da hektisch, aber generell ruhiger als die Monate zuvor. Aber was meine Masterarbeit betrifft, bin ich wieder voll drin, muss viel erledigen und werde jetzt demnächst mit meinen Interviews anfangen und hoffentlich dann bald alles abschließen können - das jonglieren klappt hier zwischen Jobs, Kind, Haushalt, Alltag und Thesis nicht so gut wie in Klagenfurt, weil mein Mann den ganzen Tag arbeitet und 12h weg ist, aber wir haben uns immerhin schon einmal einen Tag freigeschaufelt, an dem er den Nachmittag übernimmt, damit ich in die Bibliothek kann. Es wird, langsam - aber es wird. 

BLOG


Tja, der Blog - ich hoffe er atmet jetzt bald wieder regelmäßig ;-)

FEBRUAR SCHNAPPSCHÜSSE (INSTAGRAM)



In diesem Sinne - startet gut in den März! Habt ihr besondere Highlights, die auf euch im März zukommen oder etwas spezielles geplant?