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#FOOD - Dark Banana Chocolate Bread


Wir lieben Bananenbrot! Ja, wirklich! Irgendwie ist es immer lecker, meistens noch relativ "gesund" und so vielfältig. Wir haben nun diverse Rezepte ausprobiert - und vor ein paar Wochen haben wir dann auch endlich mal die "dunkle" Version ausprobiert und Kakaopulver untergemischt. Mhhhhmmm, das wird es öfter geben! Es ist so lecker! Aber es gibt so viele gute Rezepte da draußen, von denen DAS perfekte Rezept auszuwählen ist gar nicht so einfach - ich liebe Nüsse im Brot, der Mann kann gut darauf verzichten. So is(s)t jeder unterschiedlich und wir probieren uns weiter durchs Universum der Bananenbrot-Rezepte... Habt ihr euren Favoriten schon gefunden? Dann teilt ihn mir doch gerne als Kommentar mit! :) Oder steht ihr gar nicht auf Bananenbrot?

Mummy's little "helper" ;)  

Für das dunkle Bananenbrot braucht ihr:

  • 3 sehr reife Bananen 
  • 1 Tasse Mehl
  • 1 Tasse dunkles Kakaopulver
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron 
  • 1-2 TL Zimt (ich nehme gerne immer mehr, mhmmm!)
  • 1/4 TL Salz
  • 1/2 braunen Zucker (ich ersetze ihn auch gerne durch Honig oder lasse ihn komplett weg, wenn die Bananen sehr reif waren, dann reicht uns persönlich die Süße!)
  • 1/4 Tasse geschmolzene Butter
  • 1/4 Tasse neutrales Pflanzenöl 
  • 1 Ei (ihr könnt darauf auch verzichten, klappt auch!)
  • 1 Pk. Vanillezucker oder noch besser: frische Vanille!
Nach belieben: Bananenchips oder dunkle Schokodrops/Schokostreusel zum Garnieren. Ich hatte leider keine Schokolade mehr im Haus, sonst wären ein paar Stücke mit in den Teig gewandert. Beim nächsten Mal dann ;) Ich kann mir das ganze auch mit Kokosraspeln oder Kokoschips sehr gut vorstellen! 

STEP-BY-STEP ZUM BANANENBROT 

  1. Ofen auf 200°C vorheizen, Backform ausfetten und mit Mehl bepudern
  2. Mehl, Backpulver, Natron und Salz mit Kakaopulver mischen und zur Seite stellen.
  3. Die Bananen entweder mit einer Gabel zerdrücken oder wie ich, einfach in den Standmixer/Küchenmaschine schmeißen. Dazu gebt ihr die geschmolzene Butter und das Öl und vermischt es gut. Danach folgen brauner Zucker/Honig, Vanilleextrakt/Zucker und Ei.
  4. Jetzt kommen die trockenen Zutaten zu den restlichen und alles wird sanft vermengt. Nicht zu stark mixen, ihr kennt das - dann wird das ganze trocken oder nicht so schön fluffig. Wenn ihr Schokoladenchips, Bananenstücke oder andere Dinge im Teig haben wollt, fügt sie jetzt hinzu.
  5. Der Teig kann jetzt in die Form gefüllt werden, ggf. auch noch mit Schokochips oder ähnlich bei Wunsch garniert werden, und kommt dann für ca. 45-50 Minuten in Ofen. Das hängt natürlich alles immer vom Ofen ab, meins ist oft schon nach 40 Minuten fertig, aber wir haben auch einen kleinen Power-Ofen. ;-) Macht den Stäbchen-Test um zu prüfen, ob das Brot gar ist.
  6. Danach lasst es bitte mindestens 15 Minuten ordentlich auskühlen, bevor ihr es aus der Form holt! Sonst bricht euch das ganze vielleicht auseinander. Danach könnt ihr es auch noch weiter auskühlen lassen, aber warm schmeckt es besonders gut ;)
Guten Appetit und lasst es euch schmecken! :)






#MOMLIFE - Wir feierten den 3. Geburtstag + das Rezept für die Frozen-Torte

Letzte Woche war es soweit - meine kleine Motte wurde 3 Jahre alt! Ich kann es manchmal gar nicht fassen, dass dieser Wirbelwind schon so lange aber gleichzeitig so kurz erst bei uns ist, denn es fühlt sich an wie Ewig, obwohl es ja "erst" 3 Jahre sind. In dieser Zeit hat sie sich so unglaublich entwickelt, ist eine kleine, starke Persönlichkeit geworden und macht uns einfach zu glücklicheren und vollkommeneren Menschen. Elternsein ist wirklich das größte Glück auf dieser Erde, auch wenn es Moment gibt, in denen es uns den letzten Nerv raubt - für nichts bin ich dankbarer, als für die Gesundheit und Existenz meines Kindes. Ein Kind macht den grauen Alltag immer wieder Bunt!
Der diesjährige Geburtstag stand erst unter dem Motto "Bauernhof", dann sollte es eine Mischung aus Tiergeburtstag und Bauernhof werden, bis die kleine Mademoiselle den Wunsch nach einer "Anna und Elsa"-Torte äußerte und obwohl ich die letzte bin, die diesem Hype gerne folgt, wollte ich einfach nur meine Tochter glücklich machen und konzipierte eine Frozen-Torte. Ich suchte nach Ideen, überlegte was ich mache, was wir noch da haben und was ich vor Ort bekommen kann - am Ende wurde es dann eine Eistorte auf Käsekuchenbasis in Charlotte-Optik. So fügen sich die Dinge dann... Das Rezept findet ihr weiter unten, ich möchte es gerne mit Euch teilen!  Es wurde am Ende also ein Frozen-Bauernhof-Wild-And-Three-Geburtstag :D Eine BUNTE Mischung :)
Die Zahlenkekse sind zu einer Tradition geworden und gibt es seit ihrem 1. Geburtstag jedes Jahr - und das möchte ich auch so weiterführen, denn ich finde das schön. Ich habe allerdings an der Verzierung tatsächlich am längsten gesessen, man meint es kaum. Das Frosting und Rezept dazu habe ich aus dem Buch von Daniela Klein* (affiliate link). Ich war sehr froh, dass ich vor Ort irgendwann einen zuckersüßen Backshop entdeckt habe und dort mein ganzes Zubehör kaufen kann! #supportyourlocaldealer
Ein paar habe ich dann noch zu "Cookiepops" verwandelt - die sind besonders gut bei den Kiddies angekommen :) 

FROZEN - KUCHEN - REZEPT 

Das war sie - die Eistorte. Passend zum Motto, dachte ich mir: probieren wir das doch mal. Es war meine erste Eistorte, aber sie ist sehr gut angekommen und das macht mich natürlich glücklich - und das nicht nur bei den Kindern. Ich möchte das Rezept, dass ich zum Teil etwas frei schnauze gemacht habe, gerne mit Euch teilen! Und das ganz ohne "Backen"... ;-) 


Zutaten für eine kleine Springform: 

  • 2 Becher Sahne 
  • 300g Frischkäse
  • 150g Zucker
  • Vanilleextrakt 
  • gemahlene Gelatine (geht aber ganz sicher auch ohne, ich würde es jedenfalls mal probieren)
  • blaue Lebensmittelpaste 
  • weiße Schokolade
  • Vollkornbutterkekse
  • 150g Butter 
  • Biskotten/Löffelbiskuits 
  • Deko: Schleifenband, Papierstrohhalme, Figuren, etc.

Zuerst macht ihr aus den Butterkeksen und der geschmolzenen Butter einen Boden für den Kuchen - wenn ihr das noch nie gemacht habt: Kekse einfach in einen Gefrierbeutel geben, Nudelholz holen und ordentlich drauf hauen ;-) Das ganze dann mit der Butter vermengen und am Boden der Springform (die vorher ordentlich gefettet oder mit Backpapier ausgelegt wurde!) festdrücken. Und dann kommt das schon zum ersten Mal in den Tiefkühler! 

Danach geht es weiter mit der Creme - erst wollte ich 3 verschiedene Farbschichten machen, das hätte zeitlich aber nicht mehr gereicht und ich habe mich entschlossen, einen "geswirlten" Look zu kreieren - passt ja auch zum Eislook. Zuerst bereitet ihr die Gelatine nach Packungsanweisung zu, damit man sie gleich in die Creme einrühren kann, sie muss nämlich erst kurz abkühlen. Die Creme anrühren aus geschlagener Sahne, bis sie spitzen wirft, dann gebt ihr den Zucker langsam hinzu und schlagt sie fertig. Danach rührt ihr erst vorsichtig den Frischkäse unter - dann gebt ihr Gelatine und Vanilleextrakt hinzu und sie ist schon fast fertig. Jetzt teilt ihr die Creme in 2 Teile, färbt einen ganz leicht oder nach belieben mit der Lebensmittelpaste und verteilt den hellen Teil der Creme auf dem Boden. Danach schüttet ihr den farbigen Teil drauf, nehmt einen Spieß oder eine Gabel und "marmoriert" das ganze. Und jetzt wieder ab in den Tiefkühlschrank bis zum nächsten Morgen oder jedenfalls für mehrere Stunden ;-) Ich empfand über Nacht am einfachsten :)

Am nächsten Tag könnt ihr dann die Torte vom Ring lösen, auf eine Platte stellen und die Löffelbiskuits an den Kuchen bringen! Dafür einfach weiße Schokolade schmelzen und mit der Lebensmittelfarbe einfärben, die Biskuits in die Farbe dippen und mithilfe der Schokolade als Kleber reihum um den Kuchen "kleben" - ich musste meine Löffelbiskuits ein Stückchen abschneiden, sie waren zu lang, aber der Kuchen war auch nicht riesig, ich glaube die Springform hat einen 24er Durchmesser ;-) Am Ende kommt nur noch die Schleife drum, ihr könnt die Torte mit Figuren oder Girlanden verzieren und Kinder seeeeehr glücklich machen. Wichtig: Torte nicht ZU spät rausnehmen, ca. 30-45 Minuten vor Verzehr (je nach Raumtemperatur), sonst nimmt man das mit der Frozen-Torte zu Ernst :D


Es gab außerdem noch ganz simple Apfel-Beeren-Blätterteigküchlein und eine Apfeltarte - mhhhhh! So lecker herbstlich, da möchte ich gleich wieder ein Stückchen essen. Aber der Kuchen in Dänemark heute war auch sehr lecker - die Tage habe ich auf jeden Fall noch ein Apfel- und Birnencrumble geplant, denn im Garten der Schwiegereltern wurden viele Birnen geerntet und das heißt, wir können die Tage auch noch Marmeladen und Chutneys einmachen! Yummy!!! Der Geburtstag war wirklich ein sehr schöner und ich bin so froh, dass sie jetzt so viel davon mitbekommt und sich so über die ganzen Dinge freut, hach!

"3" Ausstecher - aus einem kleinen Shop in unserer Stadt, von Staedler
Super süße Etagere mit Bauernhoftieren, sowie Pappteller und Cupcake Topper/Wrapper - Babymoments.at*
Servietten, Tischdecke, Pappbecher mit Confetti, Sternchenstrohhalme, Buchstabenballon, Kerzen - Hema
Wabenbälle - Rossmann
Schleifenband - Tedi
Figuren - aus den Überraschungseiern ;-))
Wild & 3 Girlande - DIY mit Girlande von Action 


Welche Geburtstagsmottos haben eure Kinder dieses Jahr gehabt? Oder welches plant ihr als nächstes? Ich habe die Motte übrigens gefragt, sie wollte unbedingt etwas mit Tieren und daher habe ich das ganze umgesetzt. Für manche ist es sicher "übertrieben", aber ich habe einfach wirklich viel, viel Spaß daran und mache das einfach so unglaublich gerne... Manchmal würde ich das gerne beruflich machen ;-) 




*Die Produkte wurden uns im Rahmen einer Kooperation zur Verfügung gestellt - ganz lieben Dank dafür! 

MAMA TALK - Das Lieblingsessen unserer Kids

Erst einmal wünsche ich allen Mamas einen schönen Muttertag! :) Diese Woche dreht sich in der #mamatalk Runde alles um das Lieblingsessen unserer Kinder - bei den anderen Mädels konntet ihr auch schon tolle Rezepte und Beiträge lesen und es immer wieder spannend, wie sich die Kinder unterscheiden oder ähneln. Schaut also bei Isabelle, Nathalie, Frauke, Sabrina, Bell und Bea vorbei!

Bei uns war das Thema Essen noch nie ein wirkliches Problem, darüber habe ich ja schon einmal berichtet. Wir haben ihr immer alles direkt angeboten und einfach probieren lassen, das meiste mochte sie dann auch - eigentlich gab es selten etwas, dass sie nicht mochte. Bisher gibt es da nur Spargelspitzen, Auberginen und Feta zu notieren. Es gibt aber immer wieder Phasen, in denen sie einige Dinge lieber mag als andere, aber das geht uns ja genauso. Eine Zeit lang mochte sie zum Beispiel keine Avocado, jetzt inhaliert sie sie wieder. Und doch sieht man ganz deutlich, was ihr natürlich mit am besten schmeckt und was sie "langsamer" isst. Sie liebt zum Beispiel Nudeln in allen Variationen (okay, wer auch nicht?) - am liebsten mag sie die frischen, gefüllten Nudeln, die es bei uns vor allem gibt, wenn es schnell gehen soll und wir keine Lust auf lange Kochsessions haben. Und bloß nicht ohne Parmesan - den isst sie sogar am liebsten als ganzes Stück, bricht sich etwas ab und weg ist es. Ich weiß noch, als sie das zum ersten Mal gemacht hat und einfach da gesessen hat und genüsslich in dieses Stück Käse reingebissen hat - ich musste so lachen! Aber sie wollte immer mehr und ihr schmeckt es sehr gut. :D Außerdem liebt sie Fisch und Meeresfrüchte - da der Mann keine Garnelen/Scampi mag, koche ich sie manchmal für uns, wenn wir alleine zu Abend essen und sie möchte sie sogar selbst pulen und liebt sie. Da kommt sie wohl ganz nach mir :D Fleisch essen wir ja irgendwie gar nicht so viel, daher ist sie da auch nicht so "scharf" drauf, sie isst lieber Gemüse und Getreide. Aber Hähnchen findet sie auch toll, wenn es das gibt. Ein wirkliches "Lieblingsessen" kann ich gar nicht so betiteln, aber ich erzähle Euch einfach mal, was sie sonst noch gerne isst!

Als absolutes Lieblingsfrühstück würde ich bei ihr absolut Pfannkuchen (mein Crêpes-Rezept habe ich hier schon einmal mit Euch geteilt) notieren - danach kommt Joghurt mit Obst und Chiasamen. Die muss sie natürlich auch immer haben, wenn ich sie esse. Und im Moment liebt sie zudem noch Vollkorntoast - da habe ich manchmal das Gefühl, dass sie das am liebsten den ganzen Tag lang essen wollen würde. Als Nachmittagssnack nach der Kita gibt es auch meistens Joghurt, Obst oder auch mal etwas zum Naschen (Kekse sind da ganz klar ihr Favorit!). Manchmal machen wir uns auch einen Smoothie - das hängt immer von unserer Laune ab und ich lasse sie meistens entscheiden. Und nein, sie entscheidet sich tatsächlich nicht immer für Süßigkeiten :D


Mit roten Zwiebeln und Speck oder ganz frühlingshaft mit Spargel! Yummy!!!

Zum Abendessen bekommt sie eigentlich immer alles, was wir auch essen. Ganz selten kommt es vor, dass wir da mal etwas anderes kochen oder zubereiten (z.B. bei Coq au Vin oder wo wir wissen, dass sie es gar nicht isst). Sie isst aber auch da gerne alles - wenn wir Ofengemüse machen, isst sie zum Beispiel die Dips immer zuerst und dann kommt das Gemüse: am allerliebsten Kartoffeln, Karotten und Pilze. Oder Speck. Und den gab es letztens auch auf unserem leckeren Flammkuchen, den sie auch absolut geliebt hat - ihr könnt den Belag also ganz individuell, wie bei Pizza, dem Geschmack eurer Kiddies anpassen und sie werden es sicher lieben!


Es ist wirklich so schnell gemacht und so easy - der Teig lässt sich auch super dünn ausrollen und ist im Nu vorbereitet! Liebt ihr Flammkuchen auch so sehr? Ich freue mich ja schon, dass wir im Herbst in Deutschland wieder richtigen Federweißer trinken können, yummy!!! Hier gibts es ja nur "Sturm" und der schmeckt leider nicht genauso. Ich hoffe ihr habt alle einen tollen Sonntag und alle Mama's einen tollen Muttertag! :)





#RECIPE - HOMEMADE CREAM TEA

Letzte Woche hatte mein Mann Geburtstag und da ich ihn überraschen wollte, gab es dieses Mal Nachmittags nicht nur Kuchen, sondern ein typisch britisches "CREAM TEA"! Wir lieben es und es ist bei jedem Englandbesuch Pflichtprogramm :) Ich habe Scones selbst gemacht und dazu die Clotted Cream - es war wirklich vorzüglich und das werde ich mit Sicherheit bald wieder machen! Der Aufwand ist gar nicht so hoch wie man denkt! Die Scones gehen sogar richtig flott und waren unglaublich fluffig und lecker! Die Clotted Cream braucht etwas Zeit, aber mit einem kleinen "Trick", geht das ganz leicht über Nacht. Dazu gab es natürlich ganz klassisch Erdbeermarmelade! Yummy! Probiert es aus, ihr werdet es lieben!
Für die Scones: 

225g Mehl
1 Päckchen Backpulver
1 Prise Salz
55g Butter
25g Zucker
150ml Milch
1 Bio-Ei, verquirlt


  • Ofen auf 220 Grad vorheizen und ein Blech mit einem Backpapier auslegen
  • Mehl, Salz und Backpulver mischen und die Butter zugeben und alles vermengen
  • Zucker hinzugeben, danach die Milch langsam einrühren, damit der Teig weicher wird
  • Euer Teig ist jetzt schon fertig - ein bisschen Mehl auf die Arbeitsfläche streuen und ihn leicht kneten! Nicht zu doll, es reicht schon ein paar Mal - ihr merkt selbst, dass der Teig super zum verarbeiten ist. Den Teig dann ausrollen (ca. 2 cm dick) und mit einem runden Ausstecher (ca. 5cm Durchmesser) die Scones ausstechen und aufs Backpapier legen (mit dem Teig so weitermachen, bis keiner mehr übrig ist ;-))
  • Die Scones mit dem gequirlten Ei bestreichen und ca. 12 Minuten backen, bis sie gut aufgegangen und goldbraun sind
  • Danach auskühlen lassen und genießen!


Clotted Cream: 

Für die Clotted Cream braucht ihr lediglich Sahne, eine Auflaufform und einen Ofen! Je nachdem wie viel ihr herstellen wollt (ich habe 500ml Sahne für ungefähr einen Pott, siehe Fotos, gebraucht), passt ihr eure Sahnemenge an. Dann füllt ihr die Sahne in die Auflaufform, stellt den Ofen auf 80 Grad und lasst die Sahne über Nacht (oder den ganzen Tag), min. 10 Stunden im Ofen. Es bildet sich dann eine gelbe Kruste, die Sahne wird oben fest. Dann könnt ihr die Form aus dem Ofen nehmen und lasst sie 15 Minuten abkühlen (Raumtemperatur) und stellt sie danach in den Kühlschrank, bis die Masse fester wird. Es wird ein Teil Sahne flüssig bleiben, den könnt ihr noch zum kochen oder so verwenden. Wenn das um ist (ich hatte sie ca. 2-3h drin), könnt ihr die Clotted Cream einfach abschaben und in eine Schale umfüllen und sie genießen!!



Rezept: Apfel-Schokokuchen mit Mandeln

Nach langer Zeit möchte ich mal wieder ein Rezept mit Euch teilen, denn ich habe den Kuchen letztens gebacken und er war so unglaublich lecker! Am Montag ist meine kleine Tochter 2 Jahre alt geworden und auch da gab es natürlich viele Leckereien, da werde ich die Tage aber noch ein bisschen drüber schreiben :) Das Rezept für den Apfel-Schokokuchen habe ich aus einem meiner Lieblingsbackbücher Zucker, Zimt & Liebe - das müsst ihr Euch unbedingt kaufen, wenn ihr einfache, aber irrsinnig leckere Rezept mögt! Ich habe schon so viel daraus gebacken und war von keinem enttäuscht. Ich hoffe es gefällt Euch, dass es mal wieder einen Rezeptpost gibt, ich dachte es passt perfekt zum Herbst - er wurde also letztens gebacken, als eine Freundin spontan zum Tee vorbei kam! Ich werde ihn mit Sicherheit wieder backen... Yummy!

Ihr braucht: 3 kleine Äpfel, etwas Zitronensaft, 250g Zartbitterschokolade, 160ml Sahne, 3 Eier (getrennt), 4 EL Speisestärke, 3 EL Honig, 3 EL gehackte Mandeln, 1 EL braunen Zucker

Erst erhitzt ihr den Ofen auf 190°C Ober- und Unterhitze und fettet die mit Backpapier ausgedeckte Springform mit etwas Butter am Rand. Danach schält und entkernt ihr die Äpfel, schneidet sie in kleine Würfel und beträufelt sie mit dem Zitronensaft, damit sie nicht braun werden. Als nächstes wird die Schokolade gehackt und in eine Schüssel gegeben - dann erhitzt ihr die Sahne und lasst sie kurz aufkochen und gießt diese direkt über eure Schokolade. Das ganze nun kurz stehen lassen und danach gut miteinander vermengen - bis sie cremig ist. Nacheinander rührt ihr nun die Eigelbe hinein (sprich erst immer das nächste, wenn eins schon verrührt ist) und gebt dann die Speisestärke dazu und rührt weiter. Ihr könnt dann das Eiweiß steif schlagen und den Honig langsam hinein fließen lassen, wenn es anfängt fest zu werden und dann ein Drittel zum Schokoladenteig geben und sehr gut vermischen. Den rest dann einfach locker unterheben. Das ganze füllt ihr dann in die Springform und bedeckt es mit den Äpfeln und Nüssen. Dann den Löffel braunen Zucker drüber streuen und für 35-40 Minuten ab in den Ofen! Danach kurz auskühlen lassen und mhhhhhhh, wenn er raus kommt ist er noch wie ein Brownie, nicht ganz fest aber noch leicht glitschig und einfach irrsinnig lecker! Guten Appetit!!


Lebkuchencupcakes mit Zimtcreme & Schokosternen

Hallo ihr Lieben! Nach längerer Zeit habe ich nun ein paar Rezepte für Euch in petto! Es gibt heute das erste aus der Reihe: Lebkuchencupcakes mit Zimtcreme und Schokosternen als Deko. Die Tage kommen dann noch: gebrannte Mandeln, Bratapfelkonfitüre, diverse Sirupe und Kekse! Falls ihr also noch ein Last-Minute-Geschenk braucht, könnt ihr die auch sehr gut verschenken :) Auf Instagram habe ich bereits gezeigt, was ich am Sonntag meinen Freunden bei unserer Weihnachtsfeier für ein Paket geschnürt habe - die Tage seht ihr es auch hier. :)


Ihr braucht für den Teig: 

  • 250g Mehl
  • 2 EL gemahlenen Ingwer
  • 2 TL Zimt 
  • 1/2 TL gemahlene Muskatnuss 
  • 200g weiche Butter/Margarine
  • 200g Zucker 
  • 3 EL Zuckersirup
  • 4 Eier (Raumtemperatur) 
  • 1 TL Vanilleextrakt 

Fürs Frosting habe ich meine übliche Mischung genommen: 200g Butter + 200g Puderzucker und dazu viel Zimt (so ca. 2 EL) gegeben. Ihr könnt auch noch etwas Mascarpone oder Frischkäse mit reingeben, dann schmeckt es etwas "frischer". Allerdings war meiner auf einmal weg und dann hatte der Mixer auch noch den Geist aufgegeben, ich war alleine mit der Maus und hatte keine Zeit mehr neues zu besorgen, weil Samstag war :D 
 Die Mini-Cupcakes haben ein paar Kokosflocken als "Schnee" und rot-grüne Zuckerperlen abbekommen! 
Für die Schokosterne benötigt ihr nur 1 Tafel Zartbitterschokolade (oder natürlich auch andere!) - einfach in der Mikrowelle oder im Wasserbad schmelzen und dann ganz dünn auf ein Backpapier auftragen (ich habe dazu meine Winkelpalette benutzt). Das ganze muss nun auskühlen und dann könnt ihr mit einem Sternausstecher (ich empfehle einen aus Metall) einfach ausstechen :) Das reicht dann für 12 Cupcakes. 

STEP-BY-STEP Cupcakerezept: 

1. Jetzt könnt ihr den Ofen (180°C) vorheizen und die Muffinform mit Papierformen vorbereiten. 

2. Mischt zuerst einen Teil der trockenen Zutaten zusammen: Mehl, Ingwer, Muskatnuss und Zimt. 

3. Dann mischt ihr die Butter + den Zucker zusammen und schlagt ihn schaumig (ruhig so 5 Minuten!). Danach gebt ihr langsam den Zuckerrübensirup dazu. Hinzu kommen die Eier und wenn alles gut vermischt ist, könnt ihr den Vanilleextrakt dazu geben. Dann nur noch das Mehl vorsichtig unterheben und alles gut vermengen. 

4. Den Teig füllt ihr dann in eure Förmchen und backt es ca. 20-25 Minuten (bei den großen Cupcakes - bei kleinen braucht ihr natürlich nicht so lange). Stäbchentest hilft wie immer :) Wenn die Muffins fertig sind, lasst sie gut auskühlen, bevor ihr das Frosting hinauf gebt. 

Für das Frosting: Butter mit Puderzucker lange schlagen, Zimt unterrühren und in einen Spritzbeutel mit eurer gewünschten Tülle füllen. Ich arbeite übrigens immer mit Einweg-Spritzbeuteln und Metalltüllen, weil die anderen bei mir einfach in der Handhabung immer Mist waren. Dann gebt ihr das Frosting auf die Cupcakes, dekoriert mit den Schokosternen und voilà! Bon appétit!