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#MAMATALK - Mode im Herbst

Diese Woche dreht sich bei unserer #mamatalk Runde wieder alles um die Mode! Ob von uns Mamis, den Vätern oder unseren Kids - im Herbst sind die Farben einfach herrlich. Ich liebe Herbstmode! Wie bei den anderen, stehen auch wir total auf Burgunder/Weinrot, Grau und Beige/Brauntöne - vor allem bei mir persönlich sind diverse Grautöne jedes Jahr aufs Neue schön und zeitlos. Bei der Motte muss die Garderobe zwar noch etwas aufgestockt werden, wir haben zwar noch ein paar Teile aus dem letzten Jahr, die ich schlauerweise etwas größer gekauft hatte (z.B. der Softshellanzug und die eine Zara Jacke), aber manche sind einfach zu kurz: vor allem Hosen benötigen wir neue, aber Mademoiselle ist jetzt schon etwas wählerisch was ihre Garderobe betrifft. Und würde am liebsten die ganze Zeit nur Sommer- oder Prinzessinnenkleider tragen, die schöööön schwingen beim tanzen! ;) Also muss die Herbstgarderobe mit Kleidern aufgestockt werden - auf dem Flohmarkt habe ich schon 2 Strickkleidchen gefunden :) In den Cardigan mit den Sternchen hatte ich mich direkt verliebt! Die Boots hat Motti mit ausgesucht, sie sind von Enfant.
Auf der Liste stehen nun noch gefütterte Winterstiefelchen, noch 1-2 Cardigans/Pullis und natürlich Kleidchen! Neue Strumpfhosen werde ich die Tage bei Zara auch noch besorgen, die mag ich immer sehr gerne und passen gut - aber erstmal durchforste ich hier in Dänemark die vielen Second Hand Shops und schaue, was sich noch für ihre Garderobe finden lässt! Vielleicht habe ich ja Glück und finde auch von POMPdeLUX wieder ein paar Teile, wie im letzten Jahr.


1. Kleidchen von POMPdeLUX 2. Mütze & Schal von H&M und 3. Winterboots von Bisgaard via Zalando 

Was tragen eure Kleinsten am liebsten im Herbst? Ich finde es wichtig, dass Motti ihre Dinge selbst mit aussucht und so durchforsten wir oft zusammen Shops und schauen, was sie mag und was nicht. Natürlich muss es mir auch gefallen, einen gewissen Stil haben wir ja schon - aber vor allem ist mir das Material wichtig oder aber die Qualität generell. Es ist aber schön zu sehen, wie sich der Geschmack des Kindes entwickelt und man sieht, was sie mag und was nicht - auch wenn dazu im Moment der ganze Frozen-Hype gehört (Dank den Kindergartenmädels) und auch davon bekommt sie hin und wieder ein Teil, damit sie glücklich ist. Denn das ist was zählt: Das Glück unserer Kinder.

Schaut auch bei den anderen Mädels - und vor allem bei unserer -Gastmama diese Woche, Christiane - vorbei: Bea, Frauke, Nathalie, Bell und Sabrina


#Mama Talk - Lieblingsspielzeug

Nach einer längeren Pause, aufgrund von Umzug und Unistress, geht es diese Woche direkt mit dem #mamatalk wieder los! Diese Woche dreht sich alles um das Lieblingsspielzeug unserer Kinder - und auch wenn Kinder mit vielen Dingen gerne spielen, gibt es sie - die kleinen Lieblinge. Falls ihr Euch wundert, warum letzten Monat kein Beitrag von mir erschienen ist: Ich habe mit dem Umzug einfach zu viel um die Ohren gehabt und habe es partout nicht geschafft - versucht habe ich es, der Text war sogar zur Hälfte getippt, aber ich konnte mich Abends nicht mehr wach halten und die Müdigkeit war einfach zu stark. Und deswegen gab es auch diese längere Blogpause - es dauerte nach dem ganzen Prüfungs- und Umzugsstress einfach etwas länger, wieder in den Alltag zu finden und auch jetzt bin ich noch nicht 100% wieder drin. Aber es wird - Stück für Stück. Die Motte geht in den Kindergarten, der Mann ist den ganzen Tag bei der Arbeit, während ich in der Wohnung Sachen erledige und die ganzen organisatorischen Dinge abhake. Und das ist wirklich viel, wenn man nach Deutschland zurückkehrt... Puh! Aber jetzt zurück zum Spielzeug! Am liebsten sind wir natürlich auch Draußen unterwegs - vor allem zum Spielplatz gehen wir gerne oder in den Wald. Aber vor allem jetzt, bei diesem Wetter in letzter Zeit, verbringen wir auch gerne Zeit in der Wohnung, auch wenn in Pfützen springen viel Spaß macht. Daher hier mal die aktuelle "Top 5" :) Im Moment sind neben Rollenspielen, die sie mit ihren Teddys und Puppen spielt, auch Malsachen und ihre Kassetten (okay, es sind die alten vom Mann und welche vom Flohmarkt) ganz hoch im Kurs. Aber auch Knete, Spiele spielen und natürlich ihre liebste Beschäftigung: Bücher lesen.

1. Bücher und 2. Spiele - ihre liebsten Bücher zu bestimmen ist fast unmöglich, ich kann aber auch an Büchern schlecht vorbei gehen und es wandern ständig neue auf ihren Wunschzettel, für kommende Geburtstage und Weihnachten. In den nächsten Tagen werden auch die DIY-Regale noch angebracht und dann gibts noch etwas mehr Platz dafür ;) Die liebsten Spiele habe ich für Euch mal kurz zusammen gesammelt: Das Peppa Pig Memory, das Spiel mit dem kleinen Maulwurf, Fische Angeln (obwohl das so langsam schon "langweilig" wird und sie nicht mehr so reizt) und all-time-favourite: Lotti Karotti. Auch wenn sie dort am liebsten nur die Karotte dreht, wir müssen es ständig spielen :D Zum 3. Geburtstag wirds da noch ein paar mehr geben, ein paar neue Puzzles und Spiele sind für den Herbst/Winter ja auch ideal!
3. Die Spielküche - als sie diese zum 2. Geburtstag bekommen hat (oh my, das ist bald schon wieder 1 Jahr her!!!) war sie hin und weg und bis heute bekocht sie uns jeden Tag, macht uns Kuchen oder Kaffee, borgt sich Utensilien aus meinem Repertoire und freut sich einfach damit spielen zu können - hin und wieder gibt es dann auch ein paar neue Dinge für die Küche, wie diesen süßen Mixer, den ich letztens bei Hema im Sale ergattert habe. Für 3€ konnte ich ihn einfach nicht stehen lassen ;)
4. Magnetische Anziehpuppen (oder alles mit Prinzessinnen!!! :D) - Ja, sie steht gerade total auf alles mit Prinzessinnen und Feen. Und nein, ich habe sie da nicht reingepusht :D Im Kindergarten sind die Mädchen gerade alle auf dem "Elsa und Anna" Trip und nun kennt Mademoiselle das natürlich auch schon... Hallo, Hype! Was ich aber auch toll finde: In der "Meine Spielzeugkiste"(#prsample) die wir vorletzte Woche bekommen haben, hat sich diese kleine magnetische Anziehpuppe versteckt und seitdem spielt sie mit ihr total viel. Verkleiden findet sie übrigens auch so gerade ganz toll, wenn ich sie aus dem Kindergarten abhole, steht sie meistens im Prinzessinnen-Kostüm da... Girly girl! Falls ihr das System von Meine Spielzeugkiste auch gerne mal testen möchtet, könnt ihr das mit dem Code -- gefuehlsfreak -- einen Monat kostenlos tun - danach läuft das Abo zum normalen Preis weiter. Ich finde es jedenfalls toll, dass man die Spielzeuge so testen kann und sehen kann, was dem Kind gefällt und was nicht, ohne dass man es gleich kaufen möchte - und wenn es einem dann wirklich so gut gefällt, dass man es behalten möchte, kann man dies vergünstigt tun. Also ausprobieren lohnt sich :)
5. Malen - ob Tusche, Tafel oder Buntstifte ist egal! Sie hat auch einige Malbücher, aber am liebsten malt sie frei. So langsam kommen da sogar kleine Gesichter zustande und es ist nicht mehr nur gekritzel. Was sie außerdem gerne macht: den Buchstaben A schreiben. Und überall wo sie ihn sieht, freut sie sich - es ist zu süß! Aus dem Kindergarten bringt sie im Moment auch beinahe jeden Tag ein selbst gemaltes Bild für uns mit - ich finde diese Phase unglaublich schön!

Wie immer könnt ihr auch bei den anderen Mamas nachlesen, mit was die Kids am liebsten spielen:

Dienstag - Frauke
Mittwoch - Bea
Donnerstag - Nathalie
Freitag - Bell
Samstag - Sabrina

Mit was spielen eure Kids am liebsten, wenn die Tage regnerisch sind?


#MAMA TALK - Mama Momente

Auch diesen Monat gibt es wieder eine neue Runde von unserem "Mama Talk", dieses Mal geht es um unsere "Mama-Momente". Ich denke, jede Mutter hat da ganz ihre eigenen Momente, die wichtig sind und empfindet es anders - aber manche teilen wir mit Sicherheit alle: Das erste Lächeln, das erste Mal "Mama" oder "Hab dich lieb". Momente, in denen wir sprachlos dort sitzen und denken: Das ist unser Kind. Unser Fleisch und Blut. Wir haben dieses Leben erschaffen - ist das nicht faszinierend?

Bei uns gab es natürlich auch viele solcher Momente und vor allem, wenn ich sehe wie schnell meine Tochter wächst, bin ich einfach oft sehr emotional. Ich bin gleichzeitig so stolz, weil sie so viel kann und so clever scheint, aber manchmal ganz wehmütig - und doch bin ich einfach glücklich, wie es ist. Dankbar, dass ich sie aufwachsen sehe, mit ihr Zeit verbringe und trotz Uni und co. diese Momente mitbekomme! Erst diese Woche war ich von Montag - Mittwoch auf Exkursion mit der Uni und das erste Mal 3 Tage von ihr getrennt und als wir uns am Mittwoch Nacht wieder in die Arme geschlossen haben, hat sie mich kaum mehr losgelassen. Diese Gefühle, die einen durchströmen sind einfach unfassbar - wie viel Liebe man für einen Menschen empfinden kann! Das sind Momente in denen ich am liebsten die Zeit anhalten möchte. Nur ihren Duft einatmen, kuscheln, festhalten. Danach haben wir uns zusammen ins große Bett gekuschelt und ich war einfach dankbar für meine Familie. Dankbar für diese vielen Momente, die wir teilen!

Ob das erste "Love you too", die ersten Schritte, das erste Lächeln, das Trocken werden, das Selbstständig werden - alles Momente, in denen man stolz auf sein Kind ist. Auch wenn es oft Zeiten gibt, die vielleicht an den Kräften zehren, vor allem wenn man Deadlines einhalten muss und das Kind Abends um 22 Uhr immer noch rumturnt, man schon weiß, dass es eine Nachtschicht wird und man am nächsten Tag viel Kaffee braucht: Niemals im Leben würde ich das Leben der letzten 2 3/4 Jahre (in 3 1/2 Monaten wird sie ja schon DREI!) tauschen wollen. Ich bin froh, dass wir uns dafür entschieden haben, Mama sein hat mich verändert - aber nur zum positiven. Ich bin stärker, geduldiger, disziplinierter geworden, wenn auch emotionaler. Aber Mama sein ist das schönste der Welt - die kleinen Mama-Momente summieren sich und werden zu einem großen Ganzen. Mama-sein mit Herz und Seele. Und das ganz ohne eine Glucke zu sein oder ähnliches - aber ich genieße die Momente mit meinem Kind. Ob wir Spiele spielen, sie mich an die Hand nimmt und ich jetzt unbedingt irgendwo mit hinkommen muss, wir zusammen schaukeln, zusammen Sport machen, zusammen lachen, Eis essen gehen oder ich einfach den Mann und sie bei "ihren" Momenten beobachte - es ist eigentlich egal, was wir machen: der Moment zählt. Und wie oft sie mich - uns - zum lachen bringt! Es ist herrlich - ihre kleinen Macken und Eigenarten, die sie schon entwickelt hat. Ihre Tanz-, Gesangs- und Musikeinlagen, mit denen sie uns jeden Tag erheitert. Immer wieder aufs Neue. Was ist denn bitte mehr Wert im Leben? Das sind Momente, die sind unbezahlbar und für immer tief in unseren Herzen verankert. Mama- und Papa-Momente. Unsere Familienmomente.

Habt ihr auch diese kleinen, schönen Momente, die ihr am liebsten konservieren wollt? Welcher war bisher euer "schönster" Moment? Oder könnt ihr genau wie ich, keinen besten Moment finden, weil ihr jeden Moment genießt und liebt? :)

Bei den anderen Mama's könnt ihr wie immer auch ihre persönlichen Mama-Momente nachlesen:

Montag - Isabelle
Dienstag - Frauke
Mittwoch - Bea
Donnerstag - Nathalie
Freitag - Bell
Samstag - Sabrina









MAMA TALK - Das Lieblingsessen unserer Kids

Erst einmal wünsche ich allen Mamas einen schönen Muttertag! :) Diese Woche dreht sich in der #mamatalk Runde alles um das Lieblingsessen unserer Kinder - bei den anderen Mädels konntet ihr auch schon tolle Rezepte und Beiträge lesen und es immer wieder spannend, wie sich die Kinder unterscheiden oder ähneln. Schaut also bei Isabelle, Nathalie, Frauke, Sabrina, Bell und Bea vorbei!

Bei uns war das Thema Essen noch nie ein wirkliches Problem, darüber habe ich ja schon einmal berichtet. Wir haben ihr immer alles direkt angeboten und einfach probieren lassen, das meiste mochte sie dann auch - eigentlich gab es selten etwas, dass sie nicht mochte. Bisher gibt es da nur Spargelspitzen, Auberginen und Feta zu notieren. Es gibt aber immer wieder Phasen, in denen sie einige Dinge lieber mag als andere, aber das geht uns ja genauso. Eine Zeit lang mochte sie zum Beispiel keine Avocado, jetzt inhaliert sie sie wieder. Und doch sieht man ganz deutlich, was ihr natürlich mit am besten schmeckt und was sie "langsamer" isst. Sie liebt zum Beispiel Nudeln in allen Variationen (okay, wer auch nicht?) - am liebsten mag sie die frischen, gefüllten Nudeln, die es bei uns vor allem gibt, wenn es schnell gehen soll und wir keine Lust auf lange Kochsessions haben. Und bloß nicht ohne Parmesan - den isst sie sogar am liebsten als ganzes Stück, bricht sich etwas ab und weg ist es. Ich weiß noch, als sie das zum ersten Mal gemacht hat und einfach da gesessen hat und genüsslich in dieses Stück Käse reingebissen hat - ich musste so lachen! Aber sie wollte immer mehr und ihr schmeckt es sehr gut. :D Außerdem liebt sie Fisch und Meeresfrüchte - da der Mann keine Garnelen/Scampi mag, koche ich sie manchmal für uns, wenn wir alleine zu Abend essen und sie möchte sie sogar selbst pulen und liebt sie. Da kommt sie wohl ganz nach mir :D Fleisch essen wir ja irgendwie gar nicht so viel, daher ist sie da auch nicht so "scharf" drauf, sie isst lieber Gemüse und Getreide. Aber Hähnchen findet sie auch toll, wenn es das gibt. Ein wirkliches "Lieblingsessen" kann ich gar nicht so betiteln, aber ich erzähle Euch einfach mal, was sie sonst noch gerne isst!

Als absolutes Lieblingsfrühstück würde ich bei ihr absolut Pfannkuchen (mein Crêpes-Rezept habe ich hier schon einmal mit Euch geteilt) notieren - danach kommt Joghurt mit Obst und Chiasamen. Die muss sie natürlich auch immer haben, wenn ich sie esse. Und im Moment liebt sie zudem noch Vollkorntoast - da habe ich manchmal das Gefühl, dass sie das am liebsten den ganzen Tag lang essen wollen würde. Als Nachmittagssnack nach der Kita gibt es auch meistens Joghurt, Obst oder auch mal etwas zum Naschen (Kekse sind da ganz klar ihr Favorit!). Manchmal machen wir uns auch einen Smoothie - das hängt immer von unserer Laune ab und ich lasse sie meistens entscheiden. Und nein, sie entscheidet sich tatsächlich nicht immer für Süßigkeiten :D


Mit roten Zwiebeln und Speck oder ganz frühlingshaft mit Spargel! Yummy!!!

Zum Abendessen bekommt sie eigentlich immer alles, was wir auch essen. Ganz selten kommt es vor, dass wir da mal etwas anderes kochen oder zubereiten (z.B. bei Coq au Vin oder wo wir wissen, dass sie es gar nicht isst). Sie isst aber auch da gerne alles - wenn wir Ofengemüse machen, isst sie zum Beispiel die Dips immer zuerst und dann kommt das Gemüse: am allerliebsten Kartoffeln, Karotten und Pilze. Oder Speck. Und den gab es letztens auch auf unserem leckeren Flammkuchen, den sie auch absolut geliebt hat - ihr könnt den Belag also ganz individuell, wie bei Pizza, dem Geschmack eurer Kiddies anpassen und sie werden es sicher lieben!


Es ist wirklich so schnell gemacht und so easy - der Teig lässt sich auch super dünn ausrollen und ist im Nu vorbereitet! Liebt ihr Flammkuchen auch so sehr? Ich freue mich ja schon, dass wir im Herbst in Deutschland wieder richtigen Federweißer trinken können, yummy!!! Hier gibts es ja nur "Sturm" und der schmeckt leider nicht genauso. Ich hoffe ihr habt alle einen tollen Sonntag und alle Mama's einen tollen Muttertag! :)





#MAMATALK - What mothers wear

Etwas verspätet geht der Beitrag aus der letzten #mamatalk Reihe online - leider hat mich nämlich ein kleiner Zwischenfall etwas ausgeknockt und ich hatte die letzten Tage mit einer leichten Gehirnerschütterung und einem Schleudertrauma zu kämpfen, weswegen das Fotoshooting etwas verschoben werden musste. Entschuldigt also die Verspätung!! Heute war ich also zum ersten Mal wieder richtig draußen und musste auch direkt an die Uni - also habe ich mir am Nachmittag den Mann geschnappt und es sind ein paar Fotos entstanden! :) Letzte Woche konntet ihr bereits bei Isabella, Sabrina, Frauke, Nathalie, Bell und Bea sehen, was sie am liebsten tragen! Jede von ihnen hat einen tollen Style - ich bin froh, dass wir diese Runde haben und uns jeden Monat mit neuen Inspirationen versorgen! :)

Jetzt möchte ich Euch aber meinen "MOM STYLE" zeigen - wie bei den anderen Mädels, muss mein Outfit natürlich auch bequem, aber irgendwie trotzdem stylish sein. Aber trotzdem trage ich noch überwiegend Röcke und Kleider - auch wenn ich Hosen wirklich gerne trage, aber das ist bei mir mit der Länge einfach immer wieder etwas tricky! Außerdem muss ich mich einfach wohl fühlen - alltagstauglich ist bei mir eigentlich immer alles. Vor allem weil ich bei meiner Größe eigentlich nur flache Schuhe trage, da kann ich dem kleinen Wirbelwind immer gut hinterher rennen, wenn es sein muss (Kinder halten fit, ich sags Euch!).
 Top: Zara 
Lederjacke: Review (ähnliche gibts hier*)
Rock: H&M 
Lack-Ballerinas: New Look (ähnliche hier*) 
Mir macht es übrigens nichts, wenn irgendwas schmutzig wird. Wozu gibt es Waschmaschinen? Kinder sollen toben - auch mit ihren Müttern. Wenn also am Outfit mal etwas gepatzt wird, dann ist das so. Und ja, mein Kind trägt auch weiße Kleidung - warum auch nicht? Die Flecken, die nicht rausgehen, sind dann wie Erinnerungen. Das allerwichtigste ist: wohlfühlen und Spaß haben!

Was tragt ihr am liebsten, liebe Mamis? Seid ihr eher Typ Jeans oder liebt ihr Röcke und Kleider? Oder liebt ihr wie ich die Mischung von beidem? Je nach Laune, Wetter und Verfügbarkeit ;-)






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#mamatalk - Elternzeit: ein kleiner Rückblick auf die letzten 2,5 Jahre

Diese Woche dreht sich bei der #mamatalk7 Runde alles ums Thema "Elternzeit"! Ab dieser Woche haben wir auch wieder eine neue Mama in der Runde, die liebe Isabella aus Wien vom Blog Mother's Finest! Willkommen und viel Spaß bei und mit uns! Wie die Elternzeit/Karenz bei den anderen Mamas abgelaufen ist/abläuft, könnt ihr bei wie immer bei Frauke, Bell, Nathalie, Sabrina und Bea nachlesen - alle Mamas haben andere Sichtweisen und vor allem durch Österreich vs. Deutschland, auch noch andere Möglichkeiten. Wie das alles bei uns in Österreich abläuft, hat Sabrina ganz gut erklärt!
Bei uns war direkt klar, dass mein Mann aufgrund seines Jobs keine Elternzeit nehmen kann und somit habe ich das ganze natürlich "übernommen". Eine klassische "Elternzeit" habe ich aufgrund des Studiums zwar nicht wirklich gehabt, aber ich habe mich dazu entschieden, 1 Jahr in Karenz vom Nebenjob zu gehen und bin danach wieder auf geringfügiger Basis zurückgekommen und übe diesen Job ja seither auch mit viel Spaß und Freude aus. Ich bin allerdings auch zurückgekommen, da wir das Geld wirklich zusätzlich brauchten und es einfach vieles einfacher macht. Es ist zwar schön, wenn man noch länger Zuhause bleiben kann, aber wir wissen ja alle, dass das nicht überall möglich ist. An der Uni wollte ich kein offizielles "Urlaubssemester" machen, aber das erste Semester (also das von ihrer Geburt) habe ich an meiner ersten Bachelorarbeit geschrieben und keine Kurse oder Vorlesungen besucht - ich wusste, dass es auch so klappt und das war auch eine gute Entscheidung. Das könnt ihr aber alles in meinem Studieren mit Kind Post nachlesen, wenn ihr möchtet, denn dort habe ich ja schon einiges dazu geschrieben. Aber irgendwie war mir einfach klar, dass ich nicht lange pausiere - ich wollte keine große Zeit (und somit Geld) verlieren, auch wenn sich mein Grundstudium etwas verzögert hat durch das Mama-Sein, bin ich beim Master komplett in der Regelstudienzeit und auf jeden Fall glücklich damit. Der 2. Bachelorabschluss wird nun zwar parallel mit dem Master fertig, aber das ist okay. Ich mache mir keinen Druck - denn wenn ich eines durchs Mama-Sein gelernt habe, ist es, dass Zeit nicht wiederkommt. Man muss sie genießen und nutzen!
Es war für mich aber auch immer klar, dass ich wenn ich mal ein Kind bekomme, das erste Jahr Zuhause bleibe. Auch wenn das jetzt "nur" der Nebenjob war, ich wollte einfach diese Momente alle nicht verpassen und intensiv genießen - und das erste Jahr habe ich wirklich sehr genossen! Natürlich passiert danach auch noch unheimlich viel, sie lernen ja jeden Tag dazu, aber sie sind einfach schon größer und ich möchte auch wenn ich irgendwann noch einmal ein Kind bekomme, das ganze erstmal wieder so machen. Vielleicht würde ich auch 2 Jahre Elternzeit in Erwägung ziehen, wenn es finanziell und vom Job her möglich ist, das weiß ich jetzt nicht. Wie man dann wieder einsteigt, weiß ich natürlich auch noch nicht, denn ich weiß ja noch nicht wo ich nach der Uni lande, ich habe zwar Wünsche und Hoffnungen, aber ob die erfüllt werden, weiß man ja leider nie im Voraus - ich bin aber immer optimistisch und denke mir, dass schon alles so kommt, wie es kommen soll. Und durch das Studentenleben ist es natürlich alles viel flexibler und einfacher, als wenn ich jetzt schon voll berufstätig gewesen wäre - deswegen habe ich mich ja ganz bewusst dafür entschieden, während des Studiums mein 1. Kind zu bekommen. Auch wenn man an der Uni auch Pech haben kann und man z.B. 3 Wochen lang Aufgrund von Krankheit Zuhause bleiben muss, weil sie eine Lungenentzündung hatte. So etwas passiert aber hoffentlich nicht all zu oft und bleibt die Ausnahme - und dennoch: im Studium machbar, im Job eher nicht. Aber auch an der Uni ist es nicht immer easy - vor allem bei Kursen mit Anwesenheitspflicht sind nicht immer alle gnädig - bei manchen Abteilungen geht es auch hart zu und man ist einfach draußen. Egal ob Attest oder nicht. Alles schon vorgekommen und dadurch sind solche Verzögerungen dann entstanden - aber das ist alles halb so wild, denn dann macht man am Ende halt ein Semester mehr, wenns sein muss. Mein Kind geht immer vor - warum wäre ich sonst Mama geworden? Aber heutzutage schließt sich "Karriere" und Muttersein Gott sei Dank nicht mehr aus. Und die Abgabe der zweiten Bachelorarbeit habe ich auch noch rechtzeitig (dank Kaffee, Nachtschichten und meinem wunderbaren Ehemann) geschafft ;-)



Aber was ist nach der Elternzeit? Die endet bei mir nun offiziell nächsten Monat, 2 1/2 Jahre nach ihrer Geburt. Für die meisten beginnt spätestens dann wieder das Berufsleben oder sie bekommen das nächste Kind - bei mir geht es hoffentlich ab Herbst/Winter ins Berufsleben, nach meinem Studienabschluss. Ganz wichtig ist dabei natürlich die Kinderbetreuung - ohne die läuft nichts nach und oft auch während der Elternzeit. Denn viele Mütter nehmen Nebenjobs an, um sich ein bisschen etwas dazu zu verdienen und in der Zeit braucht man ja auch einen Babysitter. So wie bei uns. Und ohne die KITA hätte ich auch nicht so schnell weiter und fertig studieren können, das ist klar. Mein Mann arbeitet in einer Branche mit extrem langen und familienunfreundlichen Arbeitszeiten, da ist das nicht immer so planbar. Da ich aktuell ja nur am Wochenende arbeite und die Kinderbetreuung dort geschlossen hat, passt meistens meine Schwester in der Zeit auf und nach Feierabend eben mein Mann. Die Motte freut sich über Papa- und Tantenzeit und ich bin beruhigt, dass sie gut aufgehoben ist. Wir hatten mit unserem Kita-Platz allerdings großes Glück und ich bin wirklich sehr dankbar dafür und froh, dass wir auch bereits einen Kindergartenplatz in unserer Wunscheinrichtung haben. Das ist scheinbar heutzutage gar nicht so selbstverständlich. Die Betreuung ist also weiterhin gesichert und ich hoffe, dass ich dann nach der Uni einen Job finde und voll durchstarten kann. Denn das wäre dann ja der nächste Meilenstein... Ich möchte nämlich nach meinem Studium auf jeden Fall erstmal arbeiten, bevor in ein paar Jahren, das zweite Kind folgt.

Da meine Elternzeit bald vorbei ist, kann ich sagen: ich bin auf jeden Fall sehr froh, wie ich es gehandhabt habe. Und würde es wieder so tun. Ich nutze die Zeit mit meiner Tochter ab 15 Uhr sehr intensiv, sie hat Spaß mit ihren Freunden in der Kita während ich an der Uni bin und erzählt mir danach immer fröhlich, was sie erlebt hat - mir ist vor allem wichtig, dass wir danach Zeit zusammen haben: Spielplatzsessions, Spaziergänge, zusammen spielen, backen, baden - ganz egal was! Ich lege meine Termine, Sporteinheiten, etc. alle so, dass sie mit der Betreuungszeit übereinstimmen und nichts regelmäßig gesondert passiert - außer es geht wirklich überhaupt nicht anders. Und natürlich kommt vielleicht mal etwas dazwischen, aber zu wichtig sind mir die Momente zusammen. Die Zeit mit ihr zu kostbar. Sie werden so schnell groß - ich stehe manchmal dort und kann nicht fassen, wie schnell sie wächst, lernt und wie groß sie schon ist. Ich bin jedenfalls dankbar, dass ich jeden Meilenstein intensiv von ihr mitbekomme, trotz Fremdbetreuung.


Wie auch immer Frau sich entscheidet und welches Karenzmodell man als Familie wählt, ich finde jede Frau (und jeder Mann!) sollte die Chance haben wieder in den Beruf einzusteigen, wenn das der Wunsch ist. Wenn nicht, dann sollte das auch in Ordnung sein und nicht von der Gesellschaft oder anderen Müttern (vor allem diesen) verpönt sein. Denn ob man stillt oder nicht, ob man Stoff- oder Wegwerfwindeln nutzt, ob man Brei selbst kocht oder nicht, ob man früh oder spät oder nie mehr arbeiten geht: wir sollten doch alle so leben, wie wir es möchten. Wir müssen nicht gut finden, was andere machen, aber wir sollten es tolerieren und akzeptieren.

Wie handhabt ihr das Thema Elternzeit? Ist bei Euch der Partner auch in Elternzeit gegangen? Und falls ihr noch keine Kinder habt aber solche irgendwann plant, wie ist euer zukünftiger Wunsch?